Kirchengeschichte

Moraltheologie für die Sittlichkeit der Völker als Norm für die römisch-katholische Kirche

Die katholische Kirche kennt nur den Akt der Begattung, verbietet den Priestern die Ehe, gestattet aber den Ehebruch mit den Frauen der Gemeinde, verhindert Denunziation und leitet zum Meineid an…



Geschützt: Grünbergs Sächsisches Pfarrerbuch

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.



Reformationsgeschichte

Urkundenbuch zur Reformationsgeschichte des Herzogthums Preußen, Band 1-3



Die Preussen auf der Universität Wittenberg

Als Geburtsstätte der Reformation wurde die Universität Wittenberg am 18. Oktober 1502 eröffnet. In diesem Buch geht es um die Personen dieses “Reformationsjahrhunderts” deren Matrikel gedruckt vorliegen. 568 preussische Studenten haben in diesem Zeitraum die Universität Wittenberg besucht.



Erzbischof Ludwig Ernst von Borowski

Am 17. Juni 1740 ist Ludwig Ernst Borowski als Sohn des Hofglöckners Andreas Ernst Borowski in Königsberg geboren. Unter seinen Paten befinden sich der Rittmeister von Kunheim (Regimentschef von Thadden) der Baron von Löben und die Generalfeldmarschallin von Röder. Sein Vater besaß in der Altstadt eine Lackfabrik, der im Jahre 1738 die Stellung eines Hofglöckners an der Schloßkirche übernahm. Ludwig Ernst und sein Bruder Georg Heinrich (Professor der Naturwissenschaften in Frankfurt an der Oder +1801) besuchten das vielgerühmte Friedrichskollegium (mit damals noch pietistischer Ausrichtung) 15 Jahre war Borowski alt, als er sich an der Königsberger Universität immatrikulieren ließ.