Kirchengeschichte

Deutsche und Wendische Kirchdörfer der Lausitz (Presbyterologia Lusatiae Superioris)

Presbyterologia

Der Pastor und Superintendent Johann Christian Jancke (1757-1834) hinterließ eine wertvolle Sammlung von Handschriften und Büchern, unter anderem diesen sensationellen Schatz, in dem jede Menge Genealogien zu finden sind



Die Kirchen in Mecklenburg-Vorpommern in Bildern

Kirche Rambow

Ein empfehlenswertes und sehenswürdiges Projekt von Bertold Brinkmann, der eine umfassende Sammlung von Mecklenburg-Vorpommerns Kirchen präsentiert. Mehrere Kirchen einer Region sind dabei mit wunderbaren Innen- und Aussenansichten in Bilderserien zusammengefasst.



Der Abt Gottfried Bessel (1672-1749)

Family Road Sign

Das älteste Familienmitglied war der Großvater des Abtes, Peter Bessel. Der Vater, Johann Georg Bessel, soll entweder zu Droell in Schlesien oder zu Erfurt ca. 1628 geboren sein. Die erste Version findet sich 1656 in den Taufmatrikeln Buchens, wo Johann Georg Bessel am 27. VII. als Taufpate eines ebenfalls auf den Namen Johann Georg getaufen Sohnes verzeichnet ist. (Eine ausführliche Beschreibung der Familiengeschichte mit ausführlicher Stammtafel sind in diesem Werk enthalten) Johann Georg geboren am 5. 9.1672, später als Abt Gottffried bezeichnet, erhielt seinen Vornamen  [...]



Geschichte des Fernbesitzes der Abtei Prüm unter anderem in den heutigen Niederlanden und der Picardie

Die Abtei Prüm wurde am 23.6.721 von Bertrada und ihrem Sohn Charibert, der später als Graf von Laon bezeugt ist, auf deren Besitzungen an der Prüm gegründet. Ursprüngliche Patrone des Klosters waren Maria, Petrus und Paulus, Johannes und der fränkische Reichsheilige Martin. Verschiedene Anzeichen deuten auf Echternacher Einfluss bei der Gründung. Über 30 Jahre hörte man nichts mehr von diesem Eigenkloster, bis ihm Pippin 752 Fischereien im Moselgau schenkte. In dieser Urkunde wird gesagt, dass er das Kloster neu errichtet habe. Am 13. August 762  [...]



Kurfürstenbund und Königtum in der Zeit der Hussitenkriege

Die Goldene Bulle Karls IV. von 1356 bestätigte den sieben Kurfürsten das alleinige Recht zur Wahl des römischen Königs. Eine eindeutige Wahlentscheidung sollte für die Zukunft sichergestellt sein; deshalb legte das Reichsgesetz bei den weltlichen Kurfürsten die Wahllegitimation von Hauslinien und die Unteilbarkeit der Kurlande fest, regelte die Nachfolgefragen und übernahm die Rhenser Feststellung des Majoritätsprinzips. Die hervorragende reichsfürstliche Position der sieben Königswähler, die sich als Säulen und nächste Glieder des Reiches apostrophiert fanden, wurde hinsichtlich ihrer Territorialherrschaft in den Kurlanden untermauert, indem Karl IV.  [...]