Kirchengeschichte

Geschichte vom westfälischen Frieden bis zum Regierungsantritt Friedrichs des Großen

EinzugdesGesandten_AdriaenPauw

Es war der 24. Oktober 1648, als in der alten Bischofsstadt Münster nach dreißigjähriger Kriegszeit der Frieden in zwei großen feierlich unterzeichneten Urkunden verkündet wurde. Als Westfälischer Friede wird die Gesamtheit der zwischen dem 15. Mai und dem 24. Oktober 1648 in Münster und Osnabrück geschlossenen Friedensverträge bezeichnet, die den Dreißigjährigen Krieg in Deutschland und zugleich den Achtzigjährigen Unabhängigkeitskrieg der Niederlande beendeten. (siehe Wikipedia) Die nachfolgenden zwei Bände befassen sich ausführlich mit den Hintergründen des Dreißigjährigen Krieges und der Bedeutung der Friedensverträge. Quelle: Bernhard Erdmannsdörffer  [...]



Die Pelpliner Äbte Rembowski: Unglückliche und segensreiche Zeiten 1563-1649

Pelplin-Kloster

Pelplin, einst eine berühmte Abtei, seit 1824 Residenz der Bischöfe von Culm, liegt in einem von kleinen Hügelketten umgebenen Tal, durch das sich die Ferse schlängelt, die bei Mewe in die Weichsel mündet. Bis zum Jahre 1887 gehörte Pelplin zum Kreis Pr. Stargard, seitdem ist des dem Dirschauer Kreis zugeteilt worden. Ein Abt stand an der Spitze eines Klosters; in seinen Händen lag die oberste Leitung. Er vertrat das Kloster nach aussen und vollzog im Namen desselben alle Verträge und Urkunden. Er führte ein besonderes  [...]



Theodor Kallmeyer: Die evangelischen Kirchen und Prediger Kurlands

Prediger-Lexikon

[wpseo]Theodor Kallmeyer[/wpseo], Pastor in Landsen, hat einen großen Teil seines Lebens damit verbracht, Materialien zur Geschichte der lutherischen Kirchen Kurlands und zu einem kurländischen [wpseo]Prediger-Lexikon[/wpseo] zu sammeln.



Die evangelischen Geistlichen in Ost- und Westpreussen seit der Reformation

Prediger-Ost-und-Westpreussen

Kurzgefasste Nachrichten von allen seit der Reformation an den evangelischen Kirchen in Westpreussen angestellten Predigern : auf Veranlassung des Königlichen Konsistoriums, von Ludwig Rhesa (1776-1840) Kaliningrad, 1834 Kurzgefasste Nachrichten von allen seit 1775 an den evangelischen Kirchen in Ostpreussen angestellten Predigern : als Fortsetzung der Arnoldtschen Presbyterologie auf Veranlassung des Königlichen Konsistoriums, von Ludwig Rhesa (1776-1840) Kaliningrad, 1840



Sammlung: Geschichtsblätter des deutschen Hugenotten-Vereins

Olbreuze

Das Wort Hugenotte ist ein Ausdruck von umstrittener sprachlicher Herkunft. In Frankreich ist er erstmals für 1551 nachweisbar, er galt als Schimpfwort, bevor die Protestanten selbst sich so nannten. In Preußen wurde das Wort zunächst nicht verwendet, hier bezeichnete man die Flüchtlinge als Réfugiés, ihr Siedlungsgebiet als Französische Kolonie. Erst um 1900 setzte sich auch in den deutschen Ländern der Gebrauch des Ausdrucks Hugenotte durch.