Genealogien

Geschichte des kujawischen Dorfes und Herrschaft Markowitz

Gut_Markowitz_Sammlung_Duncker

Mieszko (Mieczislaw) I., der erste geschichtlich beglaubigte polnische Fürst, tritt als Herr von Kujawien auf und hat seine Residenz in Kruschwitz am Goplosee. Dort war auch bis 1159 der Sitz des um die Mitte des 11. Jahrhunderts gegründeten Bistums Kujawien. Die erste urkundliche Erwähnung der Siedlung Markowitz geht nicht über das 15. Jahrhundert zurück. Auch der Name, gebildet durch Anhängung der patronymischen Endung “ice” an den Namen Markus gibt keinen Aufschluss und lässt nur erkennen, dass der Name selbst erst nach Einführung des Christentums entstanden  [...]



Die Stammtafeln der Familie Rosenow

Stammtafeln-Rosenow

Die Familie Rosenow ist deutschen (niedersächsischen) Ursprungs und nahm den Familiennamen um die Zeit der Gründung der Stadt Sternberg in Mecklenburg (ca. 1250) nach dem bei Sternberg gelegenen und von ihr besessenen Dorf Rosenow (-Rosenau) an. Als erster der Familie wird am 25. Januar 1306 Burchardus de Rosenow als Senator zu Sternberg genannt. Ihm folgt am 16. Mai 1354 Hermann Rosenow, Bürger zu Sternberg. Das Wappen, das alle in den Tabellen aufgeführten Familienmitglieder zu führen berechtigt waren, kommt im Siegelabdruck zuerst in den Berichten des  [...]



Archiv für Stamm- und Wappenkunde

Wappensammler

Archiv für Stamm und Wappenkunde (auch: Wellers Archiv für Stamm- und Wappenkunde, im 1. Jahrgang: Der Wappensammler) Monatsschrift zur Festlegung von Familiengeschichten und Familienwappen, zum Austausch für Familiengeschichtsforscher, Wappen-, Exlibris-, Siegel- und Münzsammler, sowie für heraldisch-genealogische Vereine. Nr. 1 Jahrgang 1900-1901 Nr. 4 Jahrgang 1903-1903 Nr. 5 Jahrgang 1904-1905 Nr. 6 Jahrgang 1905-1906 Nr. 7 Jahrgang 1906-1907 Nr. 18 Jahrgang 1917-1918



Die Württembergischen Familien-Stiftungen

Familienstiftungen

Einzelne Beiträge, teils Genealogien einzelner Stiftungen, teils historische Nachrichten über einzelne Stiftungen sind in den Werken von Johann Jacob Moser und Pfarrer Klemm erarbeitet worden.



Geschichte des Geschlechts Ebell

Ebell-Wappen

Das sind die kleinen Glücksmomente im Leben eines Genealogen. Dieses Buch zufällig zu entdecken gehört dazu! Bestimmt werden sich viele Forscherkollegen darüber freuen, denn der Name Ebell taucht in unzähligen Ahnenreihen auf. Der Autor erklärt zu Beginn die Bedeutung des Familiennamens und leitet dann über zu den einzelnen Zweigen, beginnend in Perleberg 1560-1870. Es gibt ferner den Ruppiner Zweig von 1740 bis heute und den Hamburger Zweig seit 1740.