Genealogien

Die Bauernschaft im Fürstenthum Ratzeburg

Hausmarken

Dieses Buch ist der Bauernschaft des Fürstenthums Ratzeburg, insbesondere der Schönberger Gemeinde gewidmet. Es gibt eine Übersicht über die Geschichte der einzelnen Bauernhöfe und ihrer Bewohner. Alle Büdnereien wurden erarbeitet weil es so war, dass Kleinbesitz öfter als der größere wechselte, auch kamen Leute aus der Stadt zurück aufs Land und größerer Besitz ging nicht nur durch das Aussterben der Familien sondern auch durch die Landflucht in fremde Hände über.



Stipendiatenbuch der Universitäten Giessen und Marburg

Stipendiatenbuch

Dieses Werk eignet sich hervorragend für die Familienforschung: die Namen der Stipendiaten sind für Jahre 1652-1690, 1720-1744 und 1748 bis 1774 zum größten Teil der im Giessener Universitätsarchiv aufbewahrten Matrikel entnommen. Für die übrigen Jahre diente zum Teil das von Kilian Rudrauff angelegte Diarium. Die Angaben über Herkunft und Lebensweg der Stipendiaten stammen aus mehreren hundert Bänden Personalakten.



Frankfurter Bürgerbuch

Buergerbuch-Frankfurt

Mit einem Verzeichnis der bekanntesten Familien von niederländischer, französischer und italienischer Herkunft, eine Abfolge von 450 blühenden reichsstädtischen Familien, der Herkunft aller 600 Familien, die Berufe der Bürger, die Standeserhebungen, sowie ein Verzeichnis alter Gewerbebetriebe und Handlungshäuser.



Bürgerbuch der Stadt St. Gallen bis zum Jahre 1886

Buergerbuch-St.Gallen

Das Werk enthält sämtliche Bürger und Bürgerinnen mit ihrem Geburtsjahr, dem Stand und Beruf, sowie Angaben woher die Familien stammen und wann sie sich in St. Gallen eingebürgert haben. Die Rangordnung der Familien ist alphabetisch und die Glieder jedes Geschlechts sind fortlaufend numeriert, auch die Geschwister werden angegeben.



Bürgerbuch der Stadt Mühlhausen bis zum Jahre 1798

Wappen-Muehlhausen

Mühlhausen ist eine der ältesten Städte und war als solche mit ausgedehnten Regalien und Freiheiten ausgestattet. Unter Friedrich Barbarossa wurde Mühlhausen zur freien Reichsstadt im Jahre 1163. Dieser Kaiser war auch der Stifter und Wohltäter der St. Stephanuskirche. In diesem Werk führt der Autor die Bürger der Stadt mit ihren Ämtern und Ehrenstellen auf, nennt das Datum des Bürgerrechtserwerbs und ist alles in allem ein umfassendes Geschichts- und Stammbuch der Stadt, das abgerundet wird mit den farbigen Wappen der Stadtgeschlechter.