Familiengeschichte

Die Nachkommen des Kanzlers Dr. Gregorius von Brück

Die Nachkommen des Kanzlers Dr. Gregorius von Brück

Über die Familie des Dr. Gregorius von Brück entnehmen wir dem Deutschen Adels-Lexikon von Kneschke in Band II Seite 95 folgende Notizen: Die Familie Brück ist ein sächsisches Adelsgeschlecht, dessen Stammvater der berühmte, von Kaiser Karl V. in den Adelsstand erhobene Kanzler Gregor von Brück ist. Neben dem Adel hatte er auch die Güter Niemegk, Borstendorf, Gräfenheinichen und Mädersdorf an sich gebracht und den Stamm durch zwei Söhne (Gregor und Christian) fortgesetzt.



Bassermannsche Familien-Nachrichten

Bassermannsche Familien-Nachrichten

Der Stammvater Dietrich Bassermann ist um 1644 nach Windecken im Kreis Hanau gezogen. Hier wurden ihm und seiner Gattin Christine zwei Kinder geboren: am 8. Juni 1645 der Sohn Wilhelm, der in der Hospitalkirche zu Hanau getauft wurde und 1648 Söhnlein Johann Dietrich. Dietrich Bassermann besaß ungefähr sechs Jahre die Hochmühle in Windecken, ehe er nach Ostheim zog. Es ist urkundlich belegt, dass er 30 Jahre alt war anno 1645 – er starb 67-jährig 1682. Von Johann Dietrich wird berichtet, dass er am 1. Februar [...]



Algemeen Nederlandsch Familieblad (Niederländisches Familienblatt)

Algemeen Nederlandsch Familieblad (Niederländisches Familienblatt)

Quelle: Vereeniging het Nederlandsch Familie Archiv: Algemeen Nederlandsch Familieblad (Familiengeschichte, Wappen, Siegelkunde) 1885-1892



Vollständige Sammlung aller Inschriften auf dem Friedhof Leipzig

Vollständige Sammlung aller Inschriften auf dem Friedhof Leipzig

Auch wenn es nicht Jedermanns Sache ist zwischen Gräbern zu wandeln, für die Familienforschung bietet dieses Werk ungeahnte Betrachtungsweisen, als Vermächtnis aus drei Jahrhunderten mit 2000 Inschriften!



Die hamburgischen Bürgermeister und ihre Familien

Die hamburgischen Bürgermeister und ihre Familien

Die Liste der hamburgischen Bürgermeister seit der Reformation ist sehr lang. Ohne Blutvergießen wurde Hamburg evangelisch. Seit 1510 galt die Stadt als Reichsstadt. Die erste Börse wurde hier eröffnet im Jahre 1558 und auch nach dem Niedergang der Hanse blieb der Stadtstaat ein wichtiges Wirtschaftszentrum. Die Geschichte der Oberalten dieser Stadt und ihre Bedeutsamkeit für die Politik, Wirtschaft und das kulturelle Leben werden in den nachfolgenden Werken ausführlich geschildert:



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