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	<title>Das Thema in diesem Blog heißt Genealogie und Familienforschung &#187; Familiengeschichte</title>
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	<description>Angeboten werden Familiengeschichten, Stammtafeln, Lexika, Heraldik, Adel, Beiträge zur Orts- und Regionalgeschichte sowie eine Genealogische Datenbank</description>
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		<title>Gastbeitrag: Eine Zwangsehe Anno 1789</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 12:27:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In den Medien wird heute viel über Zwangsehen berichtet Die gab es schon, wie die folgende Begebenheit zeigt, vor gut 200 Jahren, allerdings unter anderen Vorzeichen. Im Forsthaus zu Paulinzella in Thüringen war Johann Ludolph Offeney (1726-1799) ab 1753 Zeugmeister und Revierförster. Dessen Tochter wurde am 23.7.1764 in der für Paulinzella zuständigen Kirche in Milbitz bei Rottenbach auf den Namen Louise Antonia Friederica getauft. 20 Jahre später, anno 1784, zeugte sie mit dem Jäger namens Hickmann in Unehren ein Mägdelein. Es wurde am 23.5.1785 in&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/zwangsehe-1729.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Luthers Seitenverwandte: Eine Ergänzung zum Luther Nachkommenbuch</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 19:01:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Luthers Seitenverwandte: Es ist Otto Sartorius (1864-1947) dem Theologen und Genealogen  zu verdanken, dass es diese Veröffentlichung gibt, denn er stammte selbst von Martin Luther ab und widmete sich ausgiebig der Erforschung von Luthers Nachkommen. Es war ebenfalls Sartorius der die Lutheriden-Vereinigung gründete. Seine Werke sind die Grundlage für die Luther-Forschung. Zu diesen Seitenverwandten gehört unter anderem auch der Zweig des Pfarrers zu Glienick, Hermann Liesegang * 28.9.1865 in Perleberg geboren und dessen Gattin Marie Elisabeth Prasser * 29.7.1869 in Elberfeld. Ich bin sehr interessiert&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/luthers-seitenverwandte.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Beitrag zur Familienchronik des Geschlechtes Bünsow unter sechs Jahrhunderten</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 14:54:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Greifswaldische Zweig des Geschlechts Bünsow: Beginnend mit Johannes und Caspar (Jaspar Bünsow, Erläuterungen zur Bünsow-Stiftung, den Grabsteinen der Familie Bünsow in den Greifswalder Kirchen, Geschichtliches zu den Gütern Bugewitz und Heidemühl. Die recht angesehene Patrizier-Familie Bünsow ist vermutlich von Groß Bünsow bei Anklam eingewandert und war schon 1306 in Greifswald wohnhaft und seit 1312 durch 16 Mitglieder im Rat vertreten. In einer Urkunde aus dem jahr 1421 wird ein Arndt Bünsow als Ratsherr in Usedom erwähnt und auch in Stralsund gehörte die Familie mehrere&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/das-geschlecht-buensow-greifswald.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Lucas Cranach der Ältere: Ein Beitrag zur Geschichte der Familie Cranach</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 09:09:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kaum wurde über einen Maler so viel und so eingehend geschrieben. Sein Schaffen erstreckt sich über einen Zeitraum von mehr als fünf Jahrzehnten und man geht davon aus, dass etwa 5000 Gemälde vom Künstler und seiner Werkstatt geschaffen wurden. Der Autor dieses Werkes beschäftigt sich allerdings eingehend mit der Herkunft und den Geschlechterfolgen der Familie von Lucas Cranach (ca. 1475-1553) Friedrich Warnecke: Lucas Cranach der Ältere: Ein Beitrag zur Geschichte der Familie Cranach, Görlitz: Starke Verlag, 1879 Die umfangreiche Ahnenreihe ist natürlich auch in der&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/geschichte-der-familie-cranach.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Die Nachkommen des Geographen Gerhard Mercator (1512-1594)</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 12:27:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gerhard Mercator (eigentlich Gerard de Kremer, latinisiert: Gerardus Mercator = Gerhard Krämer) war ein begandeter Mathematiker, Geograph, Philosoph, Theologe und Kartograf, der schon zu Lebzeiten als der Ptolemäus seiner Zeit angesehen wurde. Gerhard Mercator heiratete zu Löwen Anfang August 1535 Barbara Schellekens. Sie bekamen 6 Kinder die alle vor 1552 geboren sind. Es waren drei Söhne: Arnold, Bartholomäus und Rumold. Die drei Töchter hießen: Emerentia oder Emerentiana, Dorothea und Katharina. Dass die Kinder in dieser Reihenfolge geboren sind ist ziemlich sicher. Im Jahre 1552 siedelte&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/nachkommen-des-geographen-gerhard-mercator.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Geschichte des Geschlechtes Arndt (Nachkommen des Andreas Arndt zu Putbus) mit Stammtafeln und Wappen</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 16:08:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Arno Willibald von Arndt Geboren am 9.3.1835 in Rothebude, vermählt am 10.10.1863 in Trier mit Catharina Elisabeth Charlotte Linz (genannt Rini) geb. 1.6.1840 in Düsseldorf, gestorben am 26.1.1898 in Baden-Baden, Tochter des späteren Geheimen Regierungsrats Posa Claud Linz. Das Paar hatte 5 Kinder, von denen noch zwei bei der Erhebung in den Adelsstand lebten. Arno Willibald war das 5. Kind von Carl Moritz Arndt. Im Elternhaus genießt er den ersten Unterricht und kommt durch die Versetzung seines Vaters 1840 nach Hambach bei Jülich und 1844&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/geschichte-des-geschlechts-arndt.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Die Chronik der Familie Hessel aus Kreuznach von 1686-1886</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 15:44:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Familie Hessel zählt zu den Lutherischen Familien des Ortes Kreuznach. Die Nachforschungen in den Kirchenbüchern zeigen nachfolgenden Sachverhalt auf: zum ersten Mal erscheint der Name Hessel im Jahre 1689, mit dem Täufling Johann Christoph Hessel, als Sohn des Huf- und Waffenschmiedes Johann Philipp Hessel. Im Jahre 1692 ist der Tod einer sechsjährigen Tochter verzeichnet. 1696 wird Anna Ottilia als Tochter des Johann Philipp als Konfirmandin aufgeführt. Johann Christoph, der eigentliche Patriarch für alle noch lebenden Hessel gilt als Stammvater. Er wurde 1725 geboren, lernte&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/familienchronik-hessel.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Die Familie Wessel: Geschichte einer Grundbesitzerfamilie seit dem XVI. bis zum XX. Jahrhundert</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 10:35:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der erste Mitglied dieser Sippe, der urkundlich erwähnt ist, war der Elbinger Ratsherr Heinrich Wessel (die erste Erwähnung datiert aus dem Jahre 1363). Seine Ahnen kamen vermutlich aus Lübeck. Im Werder wurde diese Familie zum ersten Mal 1568 erwähnt. Dieser Familienname erscheint am häufigsten im Dorf Sperlingsdorf. Jochim Wessel ist urkundlich nicht der Erstgenannte im Danziger Werder, als er 1623 einen Kaufvertrag über den Erwerb eines Hofes zu Sperlingsdorf eintragen ließ. Schon zuvor lebten Träger dieses Namens in diesem Dorf. So wird bereits 1568 ein&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/die-familie-wessel-in-danzig.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Baltische Familiengeschichtliche Mitteilungen 1931-1939</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 12:13:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aus dem Inhalt der nachfolgenden Ausgaben: Die Wappen der Familie Aderkas Die Vorfahren des Propstes Johann Ernst Glück Nachrichten über die Familie (von) Peucker mit Stammtafel Zur Geschichte der Anreps auf Soor Das Geschlecht Karell Die Freiherrn von Wolff in Livland mit Stammtafel Etwas über die Familie Clayhills Ahnentafel des Landmarschalls Friedrich Freiherr von Meyendorff in Livland Baltische Namen in Finnländischen Kirchenbüchern Familiengeschichte des Chronisten Christian Kelch Die Stadtschule oder Trivialschule in Reval Zur Geschichte der Familie von Bandemer Der baltische Zweig des Geschlechtes Leibnitz&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/baltische-familiengeschichtliche-mitteilungen.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Beschreibung der Mergenthalischen Familie von 1476 bis 1745</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 18:42:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Familie Mergenthal aus Deutschenbora stammte ursprünglich aus Frankreich, wie deren Wappen deutlich anzeigt. Die Aufzeichnungen beginnen beim &#8220;Alten Hans&#8221; von Mergenthal, Besitzer von Hirschfeld, Neukirchen, Fichte, Deutschenbora, Naundorff, Wildenborn und weiteren Gütern. Seine Gemahlin war eine geborene von Schönberg. Bis zum heutigen Tag streitet man sich über die Beziehungen von Luthers Gemahlin, Katharina von Bora zur Familie von Mergenthal Quelle: Mergenthal, August Philipp von: Beschreibung der Mergenthalischen Familie : Von Anno 1476. an, bis Anno 1745, (Saxonica) &#160;]]></description>
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		<title>Geschichtliche Nachrichten über das Kösliner, Schlawische und Kolbergische Geschlecht Schweder</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 15:45:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gibt nicht viele Familien für die es möglich ist, über einen solch langen Zeitraum eine Stammtafel auszuweisen. Die Familie Schweder verdankt diesen Umstand ganz besonders der Familienstiftung durch den letzten pommerschen Kanzler Jacob Schweder und durch spätere Stiftungen. Nicht ganz in fortlaufender Stammreihe, aber durch ältere Urkunden belegt, gehen die Spuren der Familie bis in das 13. Jahrhundert zurück. Die Stammtafeln enthalten nur Auszüge aus den sehr umfangreichen Stammbäumen, die in der Stiftsbibliothek in Köslin aufbewahrt werden oder wurden. Der Name Schweder ist nachweislich&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/geschichte-und-genealogie-der-familie-schweder.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Das berühmte Geschlecht der Herren Mathesien (Mathesius)</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 19:16:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wolfgang Mathesius, als der Stammvater des Geschlechtes und Ratsherr in Rochlitz starb 1521. Mit seinem Weib Christina Scheuerfuß zeugte er vier Söhne: Lucas studierte anno 1500 in Bologna und promovierte zum Magister. Er war aber bereits 1556 tot. Burckhard war Zeit Rektor der Seebalder Schule in Nürnberg. Johannes, geboren 1504 in Rochlitz, wurde bekannt als Reformator und Prediger. Er pflegte regen Kontakt und Briefwechsel mit Philipp Melanchthon und war verheiratet mit Sybille Kruciger. (Siehe Datenbank) Quelle: Richter, Adam Daniel: Das alte und berühmte Geschlecht der&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/das-geschlecht-mathesien-oder-mathesius.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Die Geschichte der Lederfabrik F.W. Moll in Brieg von 1811-1911</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 18:23:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zur Jahrhundertfeier ist diese geschichtliche Darstellung im Mai 1911 veröffentlicht worden, mit Aufstellung des Grundbesitzes, einer Stammtafel und der Geschichte der Betriebsgründung. Quelle: Wechmann, Robert: Die Geschichte der Lederfabrik F.W. Moll in Brieg von 1811-1911 (Gedenkblatt) Berlin 1911]]></description>
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		<title>Geschichtliche Nachrichten von der Familie Giseke</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 23:48:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das älteste bekannte Glied der Familie Giseke war Henning Giseke. Er lebte um 1568. Woher er stammte, darüber ist nichts bekannt. Seine Nachkommen waren Hans und Heinrich. Letzterer wurde 1590 geboren und starb 1674 in Osterwieck bei Halberstadt. Seine Ehefrau hieß Catharine Hilarius. Sohn Nicolaus Giseke wurde am 2.2.1656 in Osterwieck geboren und lebte später als Kaufmann in Hamburg. Er war verheiratet mit Margarethe Relow und der gemeinsame Sohn wurde auf den Namen Paul am 21.8.1686 in Hamburg getauft. 1706 immatrikulierte er sich auf der Universität&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/familiengeschichte-giseke.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Beiträge zur Geschichte der Familie Sölling</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 23:28:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit dem Jahre 1727 ist die Schreibweise Sölling festgehalten worden und auch der Essener Stammherr Dietrich Heinrich Sölling führte diesen Namen so. Der als Urvater vorkommende Johann Sölling war katholischen Glaubens geboren worden, starb aber als Anhänger des Reformators Martin Luther. In diesem Buch wird die Familiengeschichte der Sölling erzählt, über die Erwerbsverhältnisse und das Siegel der Familie, sowie die Erbschaften berichtet und im Anhang befindet sich die Ahnentafel. Quelle: Waldthausen, Albert: Beiträge zur Geschichte der Familie Sölling, Essen: G. D. Baedeker, 1896]]></description>
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		<title>Geschichte und Geschlechtsregister der Familie Scheibler</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 08:41:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Quelle: Johann Heinrich Karl Scheibler: Geschichte und Geschlechtsregister der Familie Scheibler, Köln: Du Mont-Schauberg, 1895]]></description>
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		<title>Genealogische Nachrichten über die Familie Windscheid</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 11:05:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Familie Windscheid stammt aus Blankenberg  (Sieg-Kreis) und hat ursprünglich Windscheif geheißen: &#8221; Titulo solemnis donationis ex libris Joís Windscheif Blankenbergensis&#8221;. Auf dem Krichhof zu Blankenberg trug ein Grabstein die Inschrift: &#8220;Anno 1707 den 15. Mai starb Peter Windscheif&#8221;. Die Einwohnerzahl belief sich auf etwa 600 und man nährte sich vom Ackerbau, Obst- und Weinbau sowie Viehzucht. Der Urgroßvater des Schreibers war Hofrat Paeffgen. Amtsverwalter des Amtes Blankenberg. Die Familienpapiere beginnen mit Johann Wilhelm Windscheid, aber weiter zurück gehen sie bezüglich der Familie Gesser, aus&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/genealogien-der-familie-windscheid.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Die Vorfahren und Verwandtschaften des Adolph Halling</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 14:52:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich muss heute unbedingt auf dieses Werk (in 2 Bänden) mit dem Titel &#8220;Meine Vorfahren und ihre Verwandtschaften&#8221; hinweisen. Vom Titel allein kann man nicht auf den höchst interessanten Inhalt schließen, der Familienforschern Verbindungen präsentiert, an die man zunächst nicht denkt. Der Autor Dr. med. Adolph Halling (*1844) fasziniert von der Personalgeschichte, hat unermüdlich Archive durchforscht und Akten gewälzt, um die Lebensgeschichten seiner Vorfahren und deren verwandtschaftlichen Verbindungen eingehend zu untersuchen. Mit dieser gelungenen Darstellung, zu deren Kreis eine große Anzahl berühmter Männer gehört (z.B. Calixtus, Bording,&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/vorfahren-halling.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Die Familie von Garelli in Wien</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 15:03:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Familie von Garelli, von der hier geschrieben wird, ist ausgestorben; sie stammt aus Bologna. Obwohl sie nicht im Sinne der österreichischen Adelshierarchie keinen offiziellen Adelsrang besaß, gehörte sie doch zu den ersten Familien Bolognas, die wie die patrizischen Geschlechter anderer Länder den adligen Familien gleichgehalten und berechtigt waren, Wappen zu führen. Das Wappen der Garelli ist in einem aus dem Anfang des 17. Jahrhunderts stammenden Manuskript Joseph Guidalotti Francinis (einem aus sechs Bänden bestehenden, die Wappen der adligen nicht nichtadligen Familien Bolognas enthaltenden Wappenbuch)&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/die-familie-garelli.html">[...]</a>]]></description>
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		<title>Die Stammregister der bürgerlichen Geschlechter der Stadt Zofingen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 17:57:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von den alten Türmen der Stadt standen oder stehen noch der Münzturm, der Pulverturm und der Folterturm, der ausgebaut und mit ordentlichen Fenstern versehen, nun wohnlich und freundlich den Bewohnern einen Blick über das Wiggertal, Jura und Alpen gewährt. Seit den 40er Jahren ist in Zofingen gewaltig aufgeräumt worden, alles Beengende (Tore und Ringmauern) sind gefallen. Ab 1850 begann sich die Bebauung über das historische Stadtzentrum auszudehnen; zuerst entlang der Hauptstrassen in der Ebene, dann zunehmend an den östlich gelegenen Hügeln. Die Industrie siedelte sich&#160;&#160;<a class="excerptmore" href="http://www.rambow.de/geschlechterkunde-zofingen.html">[...]</a>]]></description>
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