Urkundenbücher & Kadastraal

Documentenboek van het hertogdom Stiermarken

Urkundenbuch Нerzogthums van Stiermarken. 2 Bd. 1192 – 1246 / bewerkt door J. in. Tand ; onder de actiefpost van de K. K. Ministerie van Cultuur en Onderwijs, de Steierm. Dieet en de Steierm. Sparcasse in Graz gepubliceerd door historische teams voor het Hertogdom Stiermarken Steiermark Urkundenbuch. 3 Bd. 1246 – 1260 / bewerkt door J. in. Tand ; onder de actiefpost van de K. K. Ministerie van Cultuur en Onderwijs, de Steierm. Dieet en de Steierm. Sparcasse in Graz bewerkt door historische verenigingen voor bron:  [...]



Livonian- Is- Koerland en daad boeken

Leven, Esth en Curlandisches Urkundenbuch samen met samenvattingen. 1 Band. 1093-1300 / bewerkt door Dr. Friedrich Georg von Bunge Liv-, Est en Curlandisches Urkundenbuch samen met samenvattingen. 2 Band. 1301-1367 / bewerkt door Dr. Frederich Georg von Bunge Liv-, Est en kurländisches Urkundenbuch. Abt. 2, Bd. 2: 1501-1505 / ed. Leonid Arbuzov / opgericht door F. G. in. Bunge, voortgezet in opdracht van de Baltische Steden en Ridders 'Hermann Hildebrand, Philipp Schwartz und Leonid Arbusow Liv-, Est en kurländisches Urkundenbuch : Bd. 3: 1. Nachträge zu den Ersten Zwei Banden.  [...]



Matrikel der Universität Kopenhagen 1611 naar 1829

Die Universität Kopenhagen wurde im Jahr 1479 gegründet und ist damit nach der Universität Uppsala die zweitälteste Hochschule in Skandinavien und neben der Universität Aarhus die angesehenste des Landes.  



Studenten aan de Universiteit van Kopenhagen 1479 naar 1611

De Universiteit van Kopenhagen 1479 auf königliches Dekret unter dem Namen Universitas Hafniensis gegründet. Neben der römisch-katholischen Theologie wurde zunächst noch Jura, Medizin und Philosophie gelehrt. 1537 erreichte die lutheranische Reformation die Universität, die in ein evangelisches Seminar umgewandelt wurde. Dieses Datum gilt heute als alternatives Gründungsdatum und ist auch auf dem offiziellen Siegel der Universität vermerkt. Angefangen mit der theologischen Fakultät 1675 führten bis 1788 alle Fakultäten Examensprüfungen ein, die fortan für den Erwerb eines Abschlusses Voraussetzung waren.



Codex diplomaticus Saxoniae Regiae

Der Codex diplomaticus Saxoniae (CDS) ist das grundlegende Quellenwerk zur mittelalterlichen Geschichte Sachsens. Er sammelt in einem ersten Hauptteil die Urkunden der Markgrafen von Meißen und Landgrafen von Thüringen, in einem zweiten Hauptteil die Urkunden der sächsischen Städte und geistlichen Institutionen einschließlich der Urkunden und der Matrikel der Universität Leipzig und wird künftig in einem dritten Hauptteil auch die in Sachsen überlieferten Papsturkunden zum Abdruck bringen.