Acte de livres & Cadastral

Codex Diplomaticus Anhaltinus

Codex-Anhaltinus1

Der Herausgeber des Codex Diplomaticus Anhaltinus Otto von Heinemann, war der Leiter der Herzog-August Bibliothek in Wolfenbüttel. Er stammte aus einer Beamtenfamilie und wurde am 7. Mars 1824 in Helmstedt geboren. Er studierte seit 1843 Geschichte und Sprachen und war ab 1850 als Hauslehrer in Paris tätig. 1852 kam er als Volontär an die Wolfenbüttler Bibliothek. Später verwaltete er nebenamtlich das Haus- und Staatsarchiv, bis man ihn 1868 zum Leiter der Herzog-August-Bibliothek ernannte. Von Heinemann war auch ab 1868 korrespondierendes Mitglied der Bayerischen Akademie der  [...]



Historien et Herald Philip William Gercken

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Philip William était sur Gercken 05. Janvier 1722 Né comme le fils du marchand Georg Salzwedel Gercken. Il a d'abord fréquenté l'école latine à New Town, Puis il a terminé ses études à l'école latine de la ville plie Vieux Recteur. Il a ensuite fréquenté l'école secondaire à Lüneburg. Dans le hall (1741) Il a étudié le droit et l'histoire. Retourné au Altmark, il s'occupa entre 1754 et 1760 avec la publication du fameux Marchica Fragmenta, dans laquelle 6 Pièces apparu. 1760 il acheta le château en Salzwedel, wo er viele Jahre als  [...]



Brandenburgensis diplomaticus Codex

Riedel

Adolf Friedrich Johann Riedel wurde als ältester Sohn des Predigers Riedel zu Biendorf bei Doberan am 5. Décembre 1809 né. Seine Mutter war Amalia Maria Caroline Joergens. Nach dem Besuch des Gymnasiums zu Schwerin studierte er ab 1828 auf der Universität Berlin Theologie. Dans 1834 heiratete er Pauline Hoefer (1816-1889) Riedel gehörte zu den Mitbegründern des Vereins für Geschichte der Mark Brandenburg und wurde 1851 zum Mitglied der preussischen Akademie der Wissenschaften ernannt. Zu seinen Hauptwerken zählt das hier aufgelistete WerkCodex diplomaticus Brandenburgensis  [...]



Livre de documentation sur l'histoire de la ville de Neustadt an der Donau

Die zwei Zinnentürme symbolisieren die Wehrhaftigkeit und den Stadtstatus des Gemeinwesens. Das Rautenschildchen verweist auf den Stadtgründer Herzog Ludwig II. (Stadtrechtsverleihung 1273) und die wittelsbachische Stadtherrschaft. Ein Neustädter Stadtsiegel wird erstmals 1309 mentionné. Bildlich überliefert ist es in Abdrucken seit 1334 mit zwei viereckigen, unten mit einer Leiste verbundenen Zinnentürmen, zwischen denen der Schild der Wittelsbacher schwebt. Dass die ältesten Siegel noch den NamenSaeligenstadttragen, lässt auf ihre Entstehung im ausgehenden 13. Jahrhundert schließen, denn später war schon der Name Neustadt gebräuchlicher.



Le immatriculation de l'Université de Dillingen

Volumes numérisés de la Dillingen Universitätsmatrikel…