Urkundenbücher & Matrikel

Stipendiatenbuch der Universitäten Giessen und Marburg

Stipendiatenbuch der Universitäten Giessen und Marburg

Dieses Werk eignet sich hervorragend für die Familienforschung: die Namen der Stipendiaten sind für Jahre 1652-1690, 1720-1744 und 1748 bis 1774 zum größten Teil der im Giessener Universitätsarchiv aufbewahrten Matrikel entnommen. Für die übrigen Jahre diente zum Teil das von Kilian Rudrauff angelegte Diarium. Die Angaben über Herkunft und Lebensweg der Stipendiaten stammen aus mehreren hundert Bänden Personalakten.



Calenberger Urkundenbuch

Calenberger Urkundenbuch

Bedeutend für die Geschichtswissenschaft als Sammler und Editor von Urkunden und bekannt unter anderem als Herausgeber des Calenberger Urkundenbuches war Wilhelm von Hodenburg (7.5.1786-1861) Calenberger Urkundenbuch Band 1: Archiv des Klosters Barsinghausen Band 3: Archiv des Stifts Loccum. Hannover 1858 Band 4: Marienroder Urkundenbuch. Hannover 1859 Band 5: Archiv des Klosters Mariensee. 1858 Band 6: Archiv des Klosters Marienwerder Band 7: Archiv des Klosters Wennigsen Band 8: Archiv des Klosters Wülfinghausen Band 9: Archiv des Klosters Wunstorf



Codex Diplomaticus Anhaltinus

Codex Diplomaticus Anhaltinus

Der Herausgeber des Codex Diplomaticus Anhaltinus Otto von Heinemann, war der Leiter der Herzog-August Bibliothek in Wolfenbüttel. Er stammte aus einer Beamtenfamilie und wurde am 7. März 1824 in Helmstedt geboren. Er studierte seit 1843 Geschichte und Sprachen und war ab 1850 als Hauslehrer in Paris tätig.  1852 kam er als Volontär an die Wolfenbüttler Bibliothek. Später verwaltete er nebenamtlich das Haus- und Staatsarchiv, bis man ihn 1868 zum Leiter der Herzog-August-Bibliothek ernannte. Von Heinemann war auch ab 1868 korrespondierendes Mitglied der Bayerischen Akademie der [...]



Historiker und Heraldiker Philipp Wilhelm Gercken

Historiker und Heraldiker Philipp Wilhelm Gercken

Philipp Wilhelm Gercken wurde am 05. Januar 1722 als Sohn des Kaufmanns Georg Gercken in Salzwedel geboren. Er besuchte anfangs die Neustädter Lateinschule, danach beendete er seine Schulzeit an der Altstädter Lateinschule unter Rektor Scholle. Er besuchte danach das Gymnasium in Lüneburg. In Halle (1741) studierte er Jura und Geschichte. In die Altmark zurückgekehrt, beschäftigte er sich zwischen 1754 und 1760 mit der Herausgabe der bekannten Fragmenta Marchica, welche in 6 Teilen erschien. 1760 kaufte er die Burg in Salzwedel, wo er viele Jahre als [...]



Codex diplomaticus Brandenburgensis

Codex diplomaticus Brandenburgensis

Adolf Friedrich Johann Riedel wurde als ältester Sohn des Predigers Riedel zu Biendorf bei Doberan am 5. Dezember 1809 geboren. Seine Mutter war Amalia Maria Caroline Joergens. Nach dem Besuch des Gymnasiums zu Schwerin studierte er ab 1828 auf der Universität Berlin Theologie. Im Jahre 1834 heiratete er Pauline Hoefer (1816-1889) Riedel gehörte zu den Mitbegründern des Vereins für Geschichte der Mark Brandenburg und wurde 1851 zum Mitglied der preussischen Akademie der Wissenschaften ernannt. Zu seinen Hauptwerken zählt das hier aufgelistete Werk “Codex diplomaticus Brandenburgensis [...]



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