Digitale Bibliothek

Die Livländer auf auswärtigen Universitäten in vergangenen Jahrhunderten

Universitaetsmatrikel

Die Livländer auf auswärtigen Universitäten Die vorliegenden Matrikelauszüge sind nur ein Bruchstück, da sie lediglich 9 Universitäten und nicht alle umfassen, an denen Livländer in vergangenen Jahrhunderten studiert haben. Aber es lassen sich doch immerhin auszugsweise viele wichtige Schlüsse ziehen.



Historisch-Biographisches Lexikons der Schweiz

HBLS

Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz Über viele Jahre hinweg war das Historisch-Biographische Lexikon der Schweiz (HBLS) das wichtigste Nachschlagewerk zur Geschichte der Schweiz, mit vielen biographischen Artikeln.



Viljandi in Estland: Das Felliner Bürgerbuch von 1728 bis 1889

Buergerbuch-Fellin

Fellin wurden vom Ordensmeister Wilhelm von Endorpe die Stadtrechte im Jahre 1283 verliehen. Anfang des 14. Jahrhunderts gehörte Felin zur Hanse und galt als wichtiger Knotenpunkt auf der Handelsroute von und nach Russland. Im Jahre 1558 fiel die Stadt an den Zaren, 1582 geriet sie unter polnische Herrschaft und im 17. Jahrhundert hatten die Schweden das Sagen. Viljandi ist bis heute ein bedeutendes Zentrum im Süden Estlands und Hauptstadt des Landkreises Viljandimaa. Georg von Freymann: Das Felliner Bürgerbuch von 1728-1889, nach dem Original des Felliner  [...]



Album Curonorum: Mitgliederverzeichniss der Curonia 1808 bis 1883

Album-Curonorum

Die historische Kommission der Curonia hatte es sich im Jahre 1873 zur Aufgabe gemacht, ein Verzeichnis der ehemaligen Korpsburschen zusammenzustellen.



Die Urkundenbücher der Familie von Krosigk (aus dem Winkel)

Wappen-von-Krosigk

Zur Geschichte der Familie von Krosigk: Die Familie ist fränkischen Ursprungs, wie auch im Sachsenspiegel erwähnt, die mit Karl dem Großen nach Sachsen kam. Die Stammreihe beginnt mit Dedo I., urkundlich erwähnt 1103. Die Familie hat Burg und Besitzungen am Petersberg nördlich von Halle, die noch heute den Namen der Familie führen. Sie wurden jedoch schon Mitte des 13. Jhs. an den Erzbischof von Magdeburg verkauft.