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Geschichte der Familien Mylius – Genealogisch-Biographische Familienchronik der Mylius

Wappen-Mylius

Im Jahre 1751 und 1752 gab Magister Johann Christoph Mylius (*27.7.1710 in Buttstädt) Das Werk “Historia Myliana” in drei Bänden heraus. Diese Familiengeschichte wurde in 500 Exemplaren gedruckt und verbreitet,



Benno von Studnitz: Kurzer Abriss der Familiengeschichte derer von Studnitz

Studnitz

Das Original der Familiengeschichte ist von Otto von Studnitz (im Stammbaum unter Nr. 122) mit viel Fleiß zusammen getragen worden. Im preußischen Adelslexikon wird das Geschlecht von Studnitz wie folgt beschrieben: Dieses alte, noch heute in Schlesien blühende adelige Geschlecht stammt aus Mähren, wo sein Stammsitz Bistritz, das später an die Zierotins und Würben kam. Jetzt ist es im Besitz der Geistlichkeit zu Olmütz. Später erwarben die von Studnitz Schollendorf bei Troppau, doch auch dieser Besitz ging in andere Hände über.



Das Geschlecht von Veltheim: Die Stammreihe von der Teilung der Linien an

Schloss_Harbke_Sammlung_Duncker

Stammreihe, in der die Teilung der Linien stattfindet: Ritter Ludolf VI. (Sohn von Heinrich II.) Herr auf Gifhorn, Ummendorf und Hötensleben, Pfandherr auf Borsfelde, Königslutter, Schöningen, Bartensleben usw. starb 1405 erblos. Ritter Hans (Sohn des Heinrich II.) Stifter der weißen Linie, Herr auf Gifhorn, Ummendorf und Hötensleben, mit Grundbesitz in Helmstedt und Braunschweig, 1388 in einer Vertrauensstellung bei den Herzögen von Braunschweig starb vor dem 3.8.1415 Ritter Heinrich IV. (Sohn von Heinrich II.) Herr auf Ummendorf und Hötensleben, Pfandherr auf Gifhorn, Kalbe, Wanzleben, Erkerode, Schöningen,  [...]



Ausführliche Geschichte des Geschlechts von Lochow mit Bildtafeln und Beilagen

Schloss Rheinsberg

Die Familie von Lochow Die Familie von Lochow gehört zu dem ältesten Uradel der Mark Brandenburg. Die Familie ist vermutlich bereits im Jahre 926 in die Mark eingewandert. Es ist mit ziemlicher Sicherheit anzunehmen, dass sie ihren Namen von dem havelländischen Lochow annahmen.



Nachrichten über das Geschlecht Ungern-Sternberg mit Stammtafeln

Ungern-Sternberg-Wappen

Die von Ungern treten bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts als Vasallen des Erzbischofs von Riga, urkundlich zuerst in Semgallen auf. Wir finden sie bald darauf zahlreich und begütert im Erzstift Riga, sowie im Stift Dorpat. Vor 1316 werden schon 18 Mal Angehörige des Geschlechts de Ungaria in Urkunden erwähnt. Was die Frage über den Ursprung des Namens betrifft, so steht eine endgültige Beantwortung aus, vermutlich besteht ein Zusammenhang zwischen Land oder einem Ortsnamen.