Digitale Bibliothek

Geschichte des Geschlechts von der Recke mit einigen Illustrationen und Stammtafeln

Wappen-Recke

Das Geschlecht von der Recke Das Geschlecht um dessen Geschichte es sich hier handelt, hat sich durch sein Alter, seine Abstammung, durch erworbenen Grundbesitz und durch seine weite Verbreitung in und ausserhalb von Deutschland seine historische Bedeutung gesichert.



Genealogie & Heraldik Jg. 1949: Zeitschrift für Familiengeschichtsforschung und Wappenwesen

Genealogie&Heraldik

Genealogie & Heraldik, Jg. 1949 Auszug aus dem Inhalt: Robert Wilhelm Bunsen und seine Ahnen Daten zur Genealogie des Kurators der Universität Dorpat, Friedrich Maximilian von Klinger Müller der Neumark in früheren Jahrhunderten Hermann Mitgau: Die Clausthaler Kemna



Album Amicorum: Historische Stammbuchsammlung

Stammbuch

Die Sitte, sich in einem sogenannten Stammbuch (auch Album Amicorum) von Freunden, Bekannten und Lehrern Denk- und Sinnsprüche in ein Buch schreiben zu lassen, war nicht dem Jahrhundert der Sentimentalität vorbehalten. Große Geister haben sie früher gepflegt, ehe sie zur Mode und dadurch zur Unsitte wurden.



Pförtner Stammbuch 1543–1893 zur 350jährigen Stiftungsfeier der Königlichen Landesschule Pforta

Pfoertner-Stammbuch

Pförtner Stammbuch Im Jahre 1843 erschien zur dritten Säkularfeier der königlichen Landesschule Pforta unter dem Titel “Pförtner Album” ein Verzeichnis sämtlicher Lehrer und Schüler. Als Grundstein für das hier genannte Werk diente das “Bittchersche Album”. Die Fortführung der Neuaufstellung von 1843 bis zur Gegenwart wurde gefördert durch die Bestrebungen des Vereins ehemaliger Fürstenschüler in in Dresden.



Die Geschichte des hochadligen Geschlechts derer von Alvensleben (Handschrift)

Wappen-Alvensleben

Die Familiengeschichte derer von Alvensleben Die ULB Sachsen-Anhalt hat die komplette Familiengeschichte derer von Alvensleben digitalisiert. Das Besondere daran – es handelt sich um die Handschriften, gefertigt von dem Patronatsprediger zu Eimersleben, Gottlieb Leberecht Zarnack im Jahre 1772 bis 1776.