Digitale Bibliothek

Kirchenbücher als wichtiger Bestandteil der Ahnenforschung

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Es ist zweifellos sehr hilfreich und bequem bei den Recherchen, Kirchenbücher in digitalisierter Form zur Verfügung zu haben und wir alle wünschen uns das. Die Mormonen und die Polnischen Staatsarchive haben es uns in beispielhafter Weise vorgemacht z.B. unter http://www.szukajwarchiwach.pl auch beschrieben in diesem Artikel und hier. Dass dieser Wunsch Realität wird, dafür sorgt demnächst das Kirchenbuchportal, deren Ziel es ist, eine zuverlässige Online-Anlaufstelle für Ahnenforscher zu werden. Deshalb stellen sie die Originale online. Warten wir also mal gespannt ab!



Colorierte Abbildungen von Wappen Schleswig-Holsteinischer, dänischer und anderer adeliger Familien

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Sieben hundert neun und sechzig colorierte Abbildungen von Wappen Schleswig-Holsteinischer, Dänischer und anderer adeliger Familien



Die Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens

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Die Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens Prof. Dr. P. Lehfeldt: Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens: Bd. IV. Herzogthum Sachsen-Meiningen: Kreis Saalfeld (Amtsgerichtsbezirke Saalfeld, Kranichfeld, Camburg, Gräfenthal und Pössneck) Jena, Verlag Gustav Fischer, 1892 Prof. Dr. P. Lehfeldt: Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens: Bd. III. Herzogthum Sachsen-Meiningen: Kreis Sonneberg (Amtsgerichtsbezirke Sonneberg, Steinach und Schalka) Jena, Verlag Gustav Fischer, 1899



Die Geschichte des Adelsgeschlechts von Schwerin in drei Bänden

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Adelsgeschlecht von Schwerin Selten kann ein Name sicherer auf seine Quelle, auf den Ursprung seiner Entstehung zurückgeführt werden, als der Name des Geschlechts von Schwerin. Der Ort Schwerin war ehemals eine neue Burg, der Edle Gunzelin von Hagen hatte sie an die Stelle der zerstörten alten wendischen Burg Schwerin (die ihm von Heinrich dem Löwen nach der Unterwerfung Mecklenburgs im Jahre 1661 zu Lehn gegeben wurde) erbaut. Im Jahre 1166 wurde Gunzelin zum Grafen von Schwerin erhoben und die Stadt Schwerin wurde gegründet.



Arbeitskreises Familienforschung Osnabrück e. V. (Vereinsnachrichten)

Tip für Familienforscher! Der “Arbeitskreis Familienforschung Osnabrück” wurde im Februar 1993 gegründet. Er ist hervorgegangen aus einem Kurs an der Volkshochschule Osnabrück. Die Eintragung in das Vereinsregister erfolgte im Juli 1996. Der Arbeitskreis, der als gemeinnützig anerkannt ist, verfolgt nachstehende Ziele: Der Verein will die Erforschung von Personen, Familien, Geschlechtern und sozialen Schichten in der Region Osnabrück (Stadt und Landkreis Osnabrück, Nachbargebiete) fördern. Dies geschieht insbesondere durch Sammeln, Sichern und Veröffentlichen von Quellen und Arbeiten auf dem Gebiet der Genealogie. Durch Vorträge, Beratung der Mitglieder  [...]