Ortsgeschichte

Die Geschichte des Rittergutes Herrengrebin

Die Geschichte des Rittergutes Herrengrebin

Herrengrebin ist das einzige Rittergut des Kreises Danziger Niederung im Gebiet der freien Stadt. In der am 31.12.1834 vollzogenen Matrikel der zum Erscheinen im Stande der Ritterschaft befähigenden Güter wurde auch Herrengrebin aufgeführt. Das Gut (früher stets Grebin) wurde zuerst 1273 als “Grabino” erwähnt, als Herzog Mestwin von Pommern das Dorf an Christian, den Schwiegervater des Schulzen Johann von Dirschau vergibt. Weiter ist aus pommerellischer Zeit über Grebin nichts weiter bekannt geworden. Der Danziger Chronist Georg Tiedemann schreibt 1586 in seiner Beschreibung der Lande, dass [...]



Das Danziger Beamten-Jahrbuch 1929 bis 1931

Das Danziger Beamten-Jahrbuch 1929 bis 1931

Ratgeber für Danziger Beamte, Beamtenanwärter und Behördenangestellte in grauer Vorzeit! Quelle: Becker, Carl: Danziger Beamten – Jahrbuch … 1929, 1930 und 1931, Herausgegeben in Danzig fortlaufend!



Geschichte der Firma Nüscke & Co. Schiffswerft, Kesselschmiede und Maschinenbauanstalt

Geschichte der Firma Nüscke & Co. Schiffswerft, Kesselschmiede und Maschinenbauanstalt

Stettins außerordentlich günstige Lage am Wasser veranlasste seine Bewohner schon in ältesten Zeiten Schiffe zu bauen, mit denen sie die zahlreichen Binnengewässer, aber auch die See befahren konnten. Dass hier die älteste Stätte des Stettiner Schiffsbaues war, stand noch im Bewußtsein am Ende des 18. Jahrhunderts fest.



Geschichte der Burgmänner, Burggrafen und Burglehen von Nideggen

Geschichte der Burgmänner, Burggrafen und Burglehen von Nideggen

Das Buch beginnt mit der Geschichte von Schloss und Stadt Nideggen. Wir erfahren die ältesten Nachrichten über die Erbauungszeit bis zur Zerstörung im Jahre 154e durch die Kaiserlichen und der Geschichte dort ansässiger Familien, Burgmänner und Burggrafen.



Das älteste Wismarsche Stadtbuch von etwa 1250 bis 1272

Das älteste Wismarsche Stadtbuch von etwa 1250 bis 1272

Sein hohes Alter  und sein Inhalt weisen ihm einen besonderen Platz unter den Deutschen Stadtbüchern an. Es führt in die frühesten Zustände einer im Mittelalter nicht ganz unbedeutenden Stadt ein und wird ergänzt durch das Werk “Die Rathslinie der Stadt Wismar“. Quelle: Techen, Friedrich: Das älteste Wismarsche Stadtbuch : von etwa 1250 bis 1272 im Auftrage der Seestadt Wismar hrsg. von Friedrich Techen als Festschr. für die Jahresversammlung d. Hans. Geschichtsvereins u. des Vereins für Niederdeutsche Sprachforschung, Pfingsten 1912 Wismar : Hinstorff, 1912 (Mit Namensverzeichnis, [...]



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