Landesgeschichte

Das Kolberger Kotbuch vom Jahre 1473

Wann das Kolberger Salzwerk entstanden ist, wissen wir nicht. Seine Anfänge verlieren sich in die Zeit des Mittelalters und darüber hinaus in die prähistorische Zeit. Die erste Kunde erfolgt im Jahre 1000 durch Thietmar von Merseburg (+1018) der den Bischof Reinbern als “salsae Cholbergiensis” bezeichnet. Schon damals also war Kolberg eine wichtige Stadt. Der Ortsname Kolberg wird mit Salz in Verbindung gebracht. Die Verfechter der wendischen und deutschen Ableitung stimmen darin überein, dass die Stadt ihren Namen der Salzgewinnung zu verdanken hat. Die Landesherren von [...]



Friedrich Wilhelms I. Kolonisationswerk in Litauen, vornehmlich die Salzburger Kolonie

Trostlos muss der Zustand Litauens während und nach der Pest gewesen sein. Manche Schilderung, so grausig sie auch klingt, mag noch hinter der Wahrheit zurückbleiben. Der Historiker berechnet den Verlust auf 80.000 Seelen, andere geben sogar eine Summe von 200.000 Opfern in ganz Ostpreussen an; im Hauptamt Insterburg allein 66.000, im Amt Ragnit 28.000. Lucanus und Schubert hingegen nennen andere Zahlen. Zur Wiederaufrichtung des menschenleeren Landes wurde beschlossen zu kolonisieren. Anfangs hieß jeder Ansiedler, der “wüste Stellen” übernahm, im Volksmund und den Behörden gegenüber “Kolonist”. Auch [...]



Die dänisch-deutsche Verwicklung nach ihren Enstehungsgründen und ihrem Verlaufe dargestellt

Die dänisch-deutsche Verwicklung nach ihren Enstehungsgründen und ihrem Verlaufe dargestellt, nebst einer genealogischen Beleuchtung der dänischen Erbfolgefrage. ( Mit 7 genealogischen Tafeln)



Monumenta Wormatiensia: Annalen und Chroniken

Aus dem Inhalt:  Chronik von Worms, aus den Wormser Ratsbüchern zur Geschichte der Stadt, Tagebuch des Bürgermeisters Reinhart Noltz, Eintritt des Bischofs Johannes von Dalberg in Worms 1483, Streit der Stadt mit der Paffheit 1525, Verzeichnis der Urkunden, Organisation des Kriegswesens, Illustrationen und Register.



Pforzheims Vergangenheit und seine Verbindung zu Johannes Reuchlin

Aus dem Inhalt: Dorf und Markt Pforzheim, die Gründung der neuen Stadt, Geschichtliches aus dem Kloster Hirsau, das Stadtrecht von 1486, die Geschlechter der Stadt, Bürgermeister und Rat, Verbot der Zünfte, die Schifferschaft, die Tuchmacherei und die Zeugmacherei, sowie alles über die Goldschmiede. Bildungszustände: die lateinische Schule, Heynlin von Stein, Reuchlin und seine Beziehungen zu Pforzheim, die Stadt nach dem 30jährigen Krieg, Hugenottische Kolonien, die Uhren und Bijouteriefabrik, Schulmeisterordnung um 1500.



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