Kulturgeschichte

Königlich sächsisches Gendarmerieblatt von 1860 bis 1900

Königlich sächsisches Gendarmerieblatt von 1860 bis 1900

Halbjährlich erschienenes Amtsblatt mit den genauen Bekanntmachungen von Straftaten, Vorladungen, Steckbriefen, oder Ausschreibungen.   Quelle:  SLUB Dresden    



Das Goldene Buch der Stadt Stolp (Pommern)

Das Goldene Buch der Stadt Stolp (Pommern)

Der Stadt Stolp zur 600 Jahrfeier gewidmet von den Offizierkorps des Husaren-Regiments Fürst Blücher von Wahlstatt (Download)   Hier trugen sich die Ehrengäste der Stadt ein



Exlibris: Bücher über die Exlibriskunst online und als Digitalisat

Exlibris: Bücher über die Exlibriskunst online und als Digitalisat

Wiederbelebt wurde die Exlibriskunst um 1880 u. a. durch den Begründer der modernen Radierkunst Max Klinger. Das Exlibris erlebte um diese Zeit einen großen Aufschwung, was sich in einer enormen Themenvielfalt und in der Bildung von Sammlerkreisen zeigte. 1891 wurde der Deutsche Exlibris-Verein (heute: Deutsche Exlibris-Gesellschaft) gegründet. Besonders im Jugendstil erwachte das Exlibris zu neuer Blüte.



Sammlung: Geschichtsblätter des deutschen Hugenotten-Vereins

Sammlung: Geschichtsblätter des deutschen Hugenotten-Vereins

Das Wort Hugenotte ist ein Ausdruck von umstrittener sprachlicher Herkunft. In Frankreich ist er erstmals für 1551 nachweisbar, er galt als Schimpfwort, bevor die Protestanten selbst sich so nannten. In Preußen wurde das Wort zunächst nicht verwendet, hier bezeichnete man die Flüchtlinge als Réfugiés, ihr Siedlungsgebiet als Französische Kolonie. Erst um 1900 setzte sich auch in den deutschen Ländern der Gebrauch des Ausdrucks Hugenotte durch.



Die Ritterburgen und Bergschlösser in Deutschland

Die Ritterburgen und Bergschlösser in Deutschland

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