Heraldik

Armorial Valaisan: Walliser Wappenbuch

Armorial Valaisan: Walliser Wappenbuch

Von den Familienwappen sind selbstverständlich die Wappen der großen Feudalfamilien die ältesten. An ihrer Spitze steht hier das Haus Savoyen, das mehrere hundert Jahre lang ausgedehnte Besitzungen im Rottental hatte. Ein Siegel des Jahres 1143 im Abteiarchiv von St. Maurice ist zugleich das älteste bekannte Siegel dieser Dynastenfamilie und überhaupt eine der ersten Wappenurkunden. Die bürgerlichen Wappen vor 1600 im Oberwallis, rühren von Hauszeichen, Familienmarken her, die allmählich zeichnerisch ausgeführt wurden. Handwerk und Wohnsitz gaben den Anlass zu anderen Wappen. Im 17. Jahrhundert wurde zur  [...]



Die Geschichte der Familie von Wrangel vom Jahre 1250 bis zur Gegenwart

Um das Jahr 1050 ist ein Wrangel aus dem Hause Rehde in Westfalen nach Dänemark gegangen, um von dort mit dem König Woldemar II. nach Estland zu ziehen. Dort hat er sich wohl nach der Erbauung der Stadt Reval niedergelassen, so heißt es. Urkundlich ist diese Geschichte nicht nachweisbar und so verliert sich der Ursprung dieses Geschlechts in jene dunkle Vorzeit, die jenseits der Grenzen aller bisherigen Forschungen liegt.. Unsicher ist daher, ob Eilardus de Oberge oder Tuki Wrang als Stamvater anzusehen sind. Tuki Wrang  [...]



Das Geschlecht von Bruiningk in Livland

Die gegenwärtig feststehenede Schreibweise Bruiningk, anstatt der früher üblichen Brüning oder Brüningk, entstand zuerst durch das Adelsdiplom von 1737, ob auf Wunsch des Diplomanden, bleibt fraglich. So haben seitdem alle Familienmitglieder ihren Namen geschrieben, so findet er sich in vielen privaten Schriftstücken. Der Stammvater des livländischen Zweiges Heinrich (+1697) schrieb sich noch Brüning, bald Brüningk, sein gleichnamiger Sohn (+1736) und dessen Söhne schrieben sich nur noch Brüningk und so ging das bis zur Diplomierung. Die hier dargestellte Familiengeschichte reicht bis zur Zeit, als die Familie  [...]



Urkundliche Geschichte des Geschlechts von Oertzen

Das Geschlecht der von Oertzen gehört zu den berühmtesten altadeligen Geschlechtern Mecklenburgs und ist von allen noch blühenden eingeborenen Geschlechtern des alten Obotritenlandes das älteste, insofern seine urkundliche Geschichte am weitesten zurückreicht und sich in die Zeiten der wendischen Herrschaft verliert. Ausgezeichnet durch einen ehrenhaften Charakter, einen uralten Güterbesitz und häufig erscheinende ungewöhnliche Fähigkeiten, hat die Familie nicht allein dem Vaterland, sondern auch anderen Ländern eine sehr große Zahl von Männern gestellt, welche siebenhundert Jahre hindurch durch Rat im Frieden und durch Tat im Kriege  [...]



Heraldische Bücherzeichen (Ex-Libris)

25 Ex-Libris gezeichnet von AD. M. Hildebrandt, Professor und Bibliothekar des Vereins Herold.



Get Adobe Flash player