Heraldik

Herbarz Polski (Polnische Wappen)

Herbarz Polski (Polnische Wappen)

Beim polnischen Adel gibt es vielen bemerkenswerten Unterschiede. Die auffälligste Besonderheit des Systems ist, dass ein Wappen nicht zu einer einzigen Familie angehört, sondern einer Reihe von nicht miteinander verwandten Familien (manchmal Hunderte von ihnen )  auch Wappengenossenschaft genannt. Eine Namensgleichheit bedeutet  nicht automatisch Wappengleichheit. Ursprünglich war der polnische Adel eine reine Kriegerkaste und schuf im Kampf mit der Königsmacht etwas Einmaliges in Europa - eine  Adelsrepublik mit einem Wahlkönig an der Spitze (ein auf Lebenszeit gewählter Präsident)



Wappenbuch der Österreichischen Monarchie

Wappenbuch der Österreichischen Monarchie

Wappenbuch der Oesterreichischen Monarchie 01 (1831) Wappenbuch der Oesterreichischen Monarchie 02 (1832) Wappenbuch der Oesterreichischen Monarchie 03 (1832) Wappenbuch der Oesterreichischen Monarchie 04 (1833) Wappenbuch der Oesterreichischen Monarchie 05 (1834)



Siebmachers Wappenbuch

Siebmachers Wappenbuch

Die Siebmacher-Wappenbücher enthalten 130.000 Wappen in 119 Bänden. 1605 erschien dann ein erster Teil seines “New Wappenbuch” mit 226 Tafeln. 1609 der zweite mit 164 Tafeln. In der Zeit von 1854 bis 1967 erschien der Neue Siebmacher. Die einzelnen Bände waren in Abteilungen unterteilt. Hauptsächlich dafür verantwortlich war zunächst Otto Titan v. Hefner. Dem jedoch viele bekannte Mitarbeiter wie Heyer v. Rosenfeld, A.M. Hildebrandt, G.A. Seyler oder M. Gritzner zur Seite standen und jeweils verschiedene Teile zu den einzelnen Bänden lieferten.



Archiv für deutsche Adelsgeschichte, Genealogie, Heraldik und Sphragistik

Archiv für deutsche Adelsgeschichte, Genealogie, Heraldik und Sphragistik

Aus dem Inhalt: Turnierkragen in der deutschen Heraldik, die Adelsgeschlechter Behr, Bar in Norddeutschland, die Herren von Jerichow und ihre Stammgenossen, die Lippesche Rosengruppe, Siegel der Stadt Aachen, Studien zur Familie von Hammerstein.



Die Siegel des Adels der Wettiner Lande bis zum Jahre 1500

Die Siegel des Adels der Wettiner Lande bis zum Jahre 1500

Otto Posse geboren am 29. Juli 1847 in Weißensee; † 13. November 1921 in Dresden, gehört zu den namhaftesten Vertretern der Historischen Hilfswissenschaften. Otto Posse stammte aus einer thüringischen Bauern- und Handwerksfamilie. Sein Vater war der Rotgerbermeister in Weißensee und nahm dort später eine Kanzlistenstelle an. Von 1861 bis 1867 erhielt Posse seine Schulausbildung an der Landschule Pforta. Posse hatte Geschichte in Berlin und später Göttingen studiert und mit einer Studie über die „Reinhardtsbrunner Geschichtsbücher“ promoviert. Nach Anstellungen an den Staatsarchiven Marburg und Weimar (1872/73) [...]



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