Heimatliteratur

Verzeichnis der Kirchenbücher im Südharz

Eine wichtige Quelle für die Ortsgeschichte wie für die Familienforschung sind die Kirchenbücher. Im Südharz wurden Sie in den meisten Orten vom beginnenden 17. Jahrhundert an geführt.



Werke des Historikers und Genealogen Johann Georg Leuckfeld

Werke des Historikers und Genealogen Johann Georg Leuckfeld

Sein Geburtsort ist Heringen in der goldenen Aue in Thüringen, wo er am 4. Juli 1668 geboren wurde. Seine Eltern waren zwar wohlhabende Landleute, legten jedoch so wenig Wert auf seinen Unterricht, dass er fünfzehnjährig kaum im Stande war zu lesen. (Die Familie Leuckfeld ist seit 1594 in Heringen nachweisbar. Heringen war 1439-1815 ein Stolberg-Schwarzenburger Gemeinschaftsamt unter kursächsischer Oberlehnsherrschaft) Nachdem sein Vater gestorben war, erhielt er auf seine inständigen Bitten die Erlaubnis, sich den Studien zu widmen. Jetzt erlernte er in sehr kurzer Zeit die [...]



Stolbergische Kirchen- und Stadthistorie

Stolbergische Kirchen- und Stadthistorie

Der Chronist, Theologe und Schriftsteller Johann Arnold Zeitfuchs wurde als Sohn des Pastoren Georg Arnold am 26. Februar 1671 in Rosperwenda geboren. Nach dem Schulbesuch in Nordhausen auf dem Gymnasium und anschließend in Quedlinburg, studierte er in Jena Theologie. 1707 wurde er in Stolberg als Diakon an St. Martini eingeführt, dazu kam 1717 die Leitung des Waisenhauses. 1719 wurde Zeitfuchs zum Konsistorialassessor ernannt und durch die Grafen Christoph Friedrich und Justus Christian zum geistlichen Inspektor und Konsistorialassessor der Ämter Heringen und Kelbra. Zeitfuchs war der [...]



Die Familie Plathner

Die Familie Plathner

Schon im Jahre 1639 befand sich die Familie im Besitz eines Stammbaumes um der Familie die Erinnerung an ihre Vorfahren zu erhalten. Zum gleichen Zweck hatte Christoph Friedrich die Nachrichten über sich und seine Familie 1741 im Zedlerischen Universallexikon niedergelegt. In seinem Testament vom 18. Dezember 1749 bat er darum an diese Tradition anzuknüpfen. Christoph Friedrich wurde als Sohn des Bürgermeisters Andreas am 10. Februar 1671 in der Stadt Mühlhausen geboren.



Das Amt Chorin: Geschichte und Verwaltung

Das Amt Chorin: Geschichte und Verwaltung

In dem 1250 mit Pommern geschlossenen Vertrag von Landin hatten die brandenburgischen Markgrafen Johann I. und Otto III. den Besitz des “Welse-Finow-Landes” bestätigt bekommen. Unter der Regierung dieser beider Markgrafen fällt auch die Gründung des Zisterzienser-Klosters Mariensee-Chorin vom Jahre 1258. Den Anlass zur Stiftung hat wohl die Teilung der Mark unter die Ottonische Linie und die Johannische gegeben. Der alte Begräbnisplatz der Askanier, das Kloster Lehnin, blieb bei der ottonischen Linie, während Markgraf Johann für sich und seine Nachkommen Mariensee-Chorin zum Begräbnisplatz bestimmte.



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