Geschichte
Sammlung: Oberländische Geschichtsblätter 1899 bis 1927
Von admin | 4. Februar 2012 | Kategorie: Digitale Bibliothek, Ortsgeschichte | Keine Kommentare »Die vom Oberländischen Geschichtsverein herausgegebene historische Zeitschrift. In den Beständen der Elbinger Bibliothek befinden sich die Nummern 1-14 und 16-20 aus den Jahren 1899-1927. Die Hefte erschienen in zwangsloser Reihe.
Geschichtliche Beiträge zu Geschlechtern aus Nördlingen (Schwaben)
Von admin | 4. Februar 2012 | Kategorie: Digitale Bibliothek, Ortsgeschichte | Keine Kommentare »Nördlingen ist eine Große Kreisstadt im schwäbischen Landkreis Donau-Ries in Bayern. Die ehemalige Freie Reichsstadt ist die größte Stadt des Landkreises. Historisch gut dokumentiert ist die Geschichte der Hexenverfolgung in diesem Ort, verbunden mit dem Namen Wilhelm Friedrich Lutz (1551-1597) als Kritiker der Hexenprozesse, sowie Sebastian Röttinger (1537-1608) als Bürgermeister und Hexenjäger.
Sammlung: Geschichtsblätter des deutschen Hugenotten-Vereins
Von admin | 24. Januar 2012 | Kategorie: Digitale Bibliothek, Kirchengeschichte, Kulturgeschichte | Keine Kommentare »Das Wort Hugenotte ist ein Ausdruck von umstrittener sprachlicher Herkunft. In Frankreich ist er erstmals für 1551 nachweisbar, er galt als Schimpfwort, bevor die Protestanten selbst sich so nannten. In Preußen wurde das Wort zunächst nicht verwendet, hier bezeichnete man die Flüchtlinge als Réfugiés, ihr Siedlungsgebiet als Französische Kolonie. Erst um 1900 setzte sich auch in den deutschen Ländern der Gebrauch des Ausdrucks Hugenotte durch.
Geschichte der Parochie See (Oberlausitz) im Rothenburger Kreis
Von admin | 23. Januar 2012 | Kategorie: Digitale Bibliothek, Kirchengeschichte | Keine Kommentare »Die Geschichte der Parochie See bildet den Inhalt dieser vorliegenden Schrift. Grundlage waren das älteste Kirchenbuch, es umfasst die Zeit von 1640 bis 1745 mit insgesamt 493 Seiten, das 2. Kirchenbuch das mit dem Jahre 1755 beginnt und 1799 abschließt, das dritte welches die Zeit von 1800 bis 1839 belegt und ein viertes beginnend 1840. Aus diesen kirchlichen Nachrichten und etlichen Lehnbriefen und Schöppenbüchern entstand das Werk.
