Genealogien

Jahrbuch des Deutschen Adels digitalisiert

Neben den Standardwerken des Gotha, gehört auch das Jahrbuch des Deutschen Adels, erschienen in drei Bänden beim Verlag W.C. Bruer, als Pflichtprogramm in jede Sammlung der Genealogen, die sich mit dem Adel beschäftigen. Dirk Peters hat das schon anschaulich in seinem Artikel beschrieben und alle Geschlechter, die in den drei Bänden vorkommen, aufgelistet. Die Jahrbücher geben über jedes Adelsgeschlecht genaue und auf ihre Richtigkeit geprüfte Angaben über die Konfession, den Ursprung, den Erwerb des Adelsstandes, über Fideikommisse und Familiengüter, Erbämter und Würden. Das Wappen jeder [...]



Genealogische Geschichte der Leiningen-Westerburg

Übernommen von Archivalia



Der Adel Schwedens und Finnlands

Diese Arbeit bildet eine Zusammenfassung des in schwedischer Sprache in zwei Teilen erschienenen Werkes des Verfassers “Sveriges Adel I. (1898) und II. (1902) In dem Werk sind Nominaltabellen über sämtliche lebende und ausgestorbene adlige Geschlechter Schwedens aufgenommen, mit Nummer im Ritterhaus, dem Jahr der Erhebung, des Erlöschens, der Nationalität und dem Beruf des Stammvaters enthalten.



Register zur bayerischen Adelsgenealogie

Johann Michael Prey´s Bayerischen Adels Beschreibung ist die umfangreichste Sammlung von Genealogen alter bayerischer Adelsfamilien überhaupt. 33 Foliobände sind es, die die Handschriftenabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek aufbewahrt und auch als Download zur Verfügung stellt. Das hier beschriebene Register konnte nur verwirklicht werden durch den Nachlass des Wappen-Malers Anton Pollinger, welcher das Buch “Von Preys adeliges Geschlechts-Register” besaß. Das Pollingersche Manuscript wurde für den Druck mit dem Codex (Sammlung Codices Iconographici) verglichen, überprüft und ergänzt und in eine verbesserte alphabetische Ordnung gebracht. Das vorliegende Register zu [...]



Geschichte des uradelichen Geschlechtes Aufseß in Franken

Noch zu Lebzeiten Heinrichs II. wuchs Bamberg zu einer ansehnlichen Stadt empor, die für die angrenzenden Slavenländer eine Stätte christlicher Kultur wurde. Durch Verträge wurden die Burgen Aufseß und Wüstenstein burggräfliche Lehen. Der Burggraf verzichtete auf alle von der Burg Aufseß gekauften Anteile und versprach seinen Schutz; dagegen versprachen die Aufseß dem Burggrafen mit ihrer Veste Freienfels gegen Jedermann, mit Ausnahme des Bischofs von Bamberg Verteidigung zu leisten. Sie erlaubten dem Burggrafen in ihren Burgen Aufseß und Freienfels sein Kriegsvolk so oft er wollte, unterzubringen [...]



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