Miscelánea

Geschichte des Königlichen Domgymnasiums zu Magdeburg

Domgymnasium

Als die Reformation ihren Triumphzug durch Deutschland hielt, hielt sie auch in Magdeburg Einzug. Nachdem schon seit 1521 der Augustinermönch Melchior Miritz und seit 1522 der Franziskanermönch Johannes Fritzhans und der aus Halberstadt vertriebene Propst des dortigen Augustinerklosters Eberhard Wiedensee in Predigten gegen papistische Missbräuche geeifert hatten, wandte sich 1524 der Rath der Stadt mit der gesamten Bürgerschaft der neuen Lehre zu, stellte evangelische Prediger in den Stadtkirchen an und gründete eine evangelische lateinische Stadtschule, die sehr bald durch hervorragende Rektoren zu einer hohen Blüte  [...]



Balduino de Luxemburgo 1285 HASTA 1354: Arzobispo de Trier y Elector del Imperio

Vor mehr als tausend Jahren, como los Otones Kalrs galardonado con el imperio de la nueva Gran, Luxemburgo se crea. Se ha pasado de la esfera dura y la posesión de los grandes condes en el fragmentado y luchó durante décadas a una parte del antiguo Imperio carolingio central, dem regnum Lotharii Lothars II. A Tauschakt el principio histórico de la casa es Luxemburgo y el país y la ciudad de Luxemburgo…



Stammtafel des Chirurgen Bernhard von Langenbeck

Bernhard von Langenbeck kam am 8. De noviembre 1810 in Padingbüttel zur Welt, als Sohn des Pastoren Georg Langenbeck (1766-1844) und dessen Gemahlin Johanna Charlotte Elisabeth Sussmann. Schon der Großvater war Pastor in Horneburg und verheiratet mit Marie Elisabeth von der Heyde. Nach Überlieferungen hieß sein Ahnherr Henricus Langenbeck, Bevollmächtigter seines Fürsten bei den Friedensverhandlungen 1648 in Münster. Von seinen Geschwistern starb Bruder Georg früh in Russland und seine Schwester Elisabeth Anna (1812-1882) wurde später die Ehefrau des Amtsgerichtsrath Gustav Keitel. Die fünf aus seiner Ehe  [...]



Chronologisches Verzeichnis der Zöglinge des Lehrer-Seminars zu Wolfenbüttel seit der Gründung 1753

Dieses Verzeichnis ist recht aussagekräftig für Familienforscher, beinhaltet es doch ausführliche Angaben wie Geburtsdatum und Geburtsort aller Zöglinge, sowie Mitteilungen zum Werdegang. Es wurde als Festschrift in Auftrag gegeben, anlässlich der Einweihung des neuen Seminargebäudes am 9. OCTUBRE 1879, versehen mit Ergänzungen bis 1903. ESCRITOR: Carl Julius Stausebach, fortgeführt von H. Karsten u. H. Breuer, Verlag Zwisler in Wolfenbüttel 1903 Aquellos: Un nuevo lenguaje:



Textos conmemorativos y conmemorativas

Im Bibliothekswesen herrscht der akademische Begriffsgebrauch vor, der als Festschrift gewöhnlich die einem Gelehrten gewidmete Sammlung von Aufsätzen ansieht. Die Beiträge zu dieser Art von Veröffentlichung werden meist von Schülern, Freunden oder Fachkollegen zu einem runden Geburtstag des Geehrten verfasst. Den Beiträgen ist regelmäßig eine kurze Würdigung des Geehrten mit Foto und sein möglichst komplettes Schriftenverzeichnis vorangestellt. Auch wenn diese Publikationen nicht unumstritten sind, gelten sie doch als eine wichtige Quelle (siehe Wikipedia) der Wissenschaftsgeschichte.