Adels-Historie

Beiträge zur Geschichte des uradeligen Geschlechts von Stojentin in Pommern

Beiträge zur Geschichte des uradeligen Geschlechts von Stojentin in Pommern

Nach Angabe der alten pommerschen Chronisten gehören die von Stojentin zu den ältesten, angesehensten und wohlhabensten Familien des ehemaligen Herzogtums Pommern. Der Geschlechtsname Stojentin lässt sich nur bis zum 14. August 1341 zurückführen; aber der erste Träger des Namens beweist, dass bereits zu jener Zeit die Familie uralt, mächtig und reich gewesen sein muss.



Urkunden und Regesten zur Geschichte der Burggrafen und Freiherren von Hammerstein

Urkunden und Regesten zur Geschichte der Burggrafen und Freiherren von Hammerstein

Die Freiherren von Hammerstein sind ein deutsches Adelsgeschlecht. Ab Anfang des 17. Jahrhunderts von Hammerstein zu Equord, teilte sich die Familie im 17./18. Jahrhundert in die Linien Hammerstein-Equord, Hammerstein-Gesmold und Hammerstein-Loxten.



Ausführliche Geschichte des Geschlechts der Freiherren von Elverfeldt

Ausführliche Geschichte des Geschlechts der Freiherren von Elverfeldt

Der Stammbaum lässt sich ab dem Jahre 1138 bis auf den heutigen Tag in ununterbrochener Reihenfolge belegen. Die Freiherren von Elverfeldt stammten von den Kölner Edelvögten ab und zwar speziell von denen, die den Namen von Heppendorf führten.



Die Ahnen Augusts des Starken mit den Generationen I. bis XIII.

Die Ahnen Augusts des Starken mit den Generationen I. bis XIII.

Friedrich August I. von Sachsen, häufig genannt August der Starke (* 12. Mai 1670 in Dresden; † 1. Februar 1733 in Warschau) war ein aus der albertinischen Linie des Fürstengeschlechts der Wettiner stammender Kurfürst von Sachsen (als Friedrich August I.) sowie ab 1697 König von Polen und Großfürst von Litauen (als August II.) in Personalunion. (Siehe Wikipedia)



Urkunden und Regesten der aus Schlesien stammenden Familie von Meck in Livland

Urkunden und Regesten der aus Schlesien stammenden Familie von Meck in Livland

Die vorliegende Arbeit wurde auf Anregung und im Auftrag des Alexander von Meck (+1911) begonnen. Den Grundstock bildete die Gutsbrieflade in Sunzel, dem alten Stammsitz der Familie von Meck. Die wichtigeren Schriftstücke sind vollständig und wortgetreu wiedergegeben worden.



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