Adels-Historie

Beiträge zur Geschichte des Hauses Neufville seit der Einwanderung der Familie nach Deutschland

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[gn_heading style="1"]Beiträge zur Geschichte des Hauses Neufville[/gn_heading] Die “de Neufville” kamen als reformierte Glaubensflüchtlinge nach Frankfurt. Die Familie stammte aus der Grafschaft Artois. Im Jahre 1575 wurden Robert und Sebastian Bürger der Stadt. Zwei Jahre später verheiratete sich Sebastian (1545-1609) mit der Anna Cochx (Koch) und kam durch seinen Tuchhandel schnell zu großem Vermögen. Er war der Begründer des Frankfurter Zweiges. Sohn Sebastian (1581-1634) erweiterte den Handel um Seide, Juwelen und Metalle und vermehrte das Vermögen beträchtlich.



August Wilhelm Bernhardt von Uechtritz: Diplomatische Nachrichten adeliche Familien betreffend

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Diplomatische Nachrichten adeliger Familien, Inhaltsverzeichnis: Bd. 1 : v. Amelunxen, v. Anckelmann, v. Beulwitz, v. Gersdorff, v. Krohne, v. Uechtritz, v. Zezschwitz, v. Vittinghoff Bd. 2 : v. Berlepsch, v. Breitenbauch, v. Bünau, v. Dürfeld, v. Geusau, v. Loeben, v. Poellnitz, v. Rothe, v. Wilcke, v. Pfuhl Bd. 3 : v. Brandenstein, v. Braxein, v. Burgsdorff, v. Derschau, v. Einsiedel, v. Hohenthal, v. Kiesewetter, v. Salza u. Lichtenau, v. Schönberg, v. Zanthier, v. Ziegler u. Klipphausen Bd. 4 : v. Brandenstein, v. Carlowitz, v. Dallwitz,  [...]



Die Urkundenbücher der Familie von Krosigk (aus dem Winkel)

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Zur Geschichte der Familie von Krosigk: Die Familie ist fränkischen Ursprungs, wie auch im Sachsenspiegel erwähnt, die mit Karl dem Großen nach Sachsen kam. Die Stammreihe beginnt mit Dedo I., urkundlich erwähnt 1103. Die Familie hat Burg und Besitzungen am Petersberg nördlich von Halle, die noch heute den Namen der Familie führen. Sie wurden jedoch schon Mitte des 13. Jhs. an den Erzbischof von Magdeburg verkauft.



Schwedischer Adels Kalender: Sveriges ridderskap och adels kalender

sverige

Gegründet und erstmals veröffentlicht im Jahre 1854 von Gabriel Anrep für die Mitglieder des schwedischen Adels. Zu den “Riddarhusgenealogen” zählen unter anderem Graf Adam Lewenhaupt, Gustav Magnus Elgenstierna, Folke Wernstedt, Pontus Möller, oder Lars Wikstrom.



Zur Familiengeschichte des Meissnischen Adels 1570 bis 1820

Meissner-Adel

Die Kirchenbücher der Ephorie Grossenhain wurden zuerst entlang der Elbe (Riesa, Zadel, Zscheila 1548) in den größeren Ortschaften (Grossenhain 1568, Elsterwerda 1575) und in den bedeutenderen Kirchspielen (Ebersbach 1567, Glaubitz, Kmehlen, Ponickau, Sacka, Zeithain ca. 1580) angelegt. Kurz nach der dritten Kirchenvisitation vom Jahre 1575 kamen sie allgemein in Brauch. Kirchenbücher beinhalten nicht einfach dürre und trockene Aufzählungen, sie bergen vielmehr eine Fülle von wirtschaftlichen, kultur- und zeitgeschichtlichen Bemerkungen, ja sogar zum Teil poetische und humoristische Ergüsse. Ihre Zuverlässigkeit verleiht ihnen den Rang vollwertiger historischer Urkunden.