Beiträge zum Stichwort ‘ Wittenberg ’

Die Nachkommen des Kanzlers Dr. Gregorius von Brück

Gregorius_Brück

Über die Familie des Dr. Gregorius von Brück entnehmen wir dem Deutschen Adels-Lexikon von Kneschke in Band II Seite 95 folgende Notizen: Die Familie Brück ist ein sächsisches Adelsgeschlecht, dessen Stammvater der berühmte, von Kaiser Karl V. in den Adelsstand erhobene Kanzler Gregor von Brück ist. Neben dem Adel hatte er auch die Güter Niemegk, Borstendorf, Gräfenheinichen und Mädersdorf an sich gebracht und den Stamm durch zwei Söhne (Gregor und Christian) fortgesetzt.



Geschichte der Universität Wittenberg

Die Anregung zu diesem Werk gab die Universität Halle. Schon einmal ist der Versuch unternommen worden, die Wittenberger Universitätsgeschichte methodisch zur Darstellung zu bringen, vom dortigen Professor der Philosophie Johann Christian August Grohmann, der in den Jahren 1801 und 1802 angesichts der dritten Jahrhundertfeier der Anstalt “Annalen der Universität zu Wittenberg” in drei Bänden veröffentlich hat. Sie reichen von der Gründung bis zum Jahre 1733, wozu im letzten Teil ergänzend einige Betrachtungen über den wissenschaftlichen Zustand der Universität selbst kommen. Eine wirkliche Universitätsgeschichte aber bietet  [...]



Nachrichten vom Schlosse Pretzsch und dem Geschlecht von Löser

Das Schloß Pretzsch, im ehemaligen Kurkreis Sachsens an der Elbe und zwischen Torgau und Wittenberg gelegen ist schon deshalb berühmt geworden, weil es der Witwe Kurfürst Johann Georg´s IV., Eleonore Erdmuthe Louise und der Königin Christiane Eberhardine als Aufenthaltsort diente. Erste Spuren glaubt man in dem Namen “Pretokina” gefunden zu haben, mit Bestimmtheit aber kann angenommen werden, dass der Name wendischen Ursprungs ist und damit sehr alt. Die ersten Besitzer waren die Gebrüder Magnus Löser und Betram von Rehfeld, von denen der Erstere zuerst das  [...]



Die Preussen auf der Universität Wittenberg

Als Geburtsstätte der Reformation wurde die Universität Wittenberg am 18. Oktober 1502 eröffnet. In diesem Buch geht es um die Personen dieses “Reformationsjahrhunderts” deren Matrikel gedruckt vorliegen. 568 preussische Studenten haben in diesem Zeitraum die Universität Wittenberg besucht.