Beiträge zum Stichwort ‘ Wettiner ’

Mscr.Dresd.J.1: Sammlung von Bildnissen der Herzöge von Sachsen und Markgrafen von Meissen

Handschrift, erschienen im 17. Jahrhundert, digitalisiert von der SLUB Dresden



Die Ahnen Augusts des Starken mit den Generationen I. bis XIII.

August_der_Starke

Friedrich August I. von Sachsen, häufig genannt August der Starke (* 12. Mai 1670 in Dresden; † 1. Februar 1733 in Warschau) war ein aus der albertinischen Linie des Fürstengeschlechts der Wettiner stammender Kurfürst von Sachsen (als Friedrich August I.) sowie ab 1697 König von Polen und Großfürst von Litauen (als August II.) in Personalunion. (Siehe Wikipedia)



Die Siegel des Adels der Wettiner Lande bis zum Jahre 1500

Siegel-Wettiner

Otto Posse geboren am 29. Juli 1847 in Weißensee; † 13. November 1921 in Dresden, gehört zu den namhaftesten Vertretern der Historischen Hilfswissenschaften. Otto Posse stammte aus einer thüringischen Bauern- und Handwerksfamilie. Sein Vater war der Rotgerbermeister in Weißensee und nahm dort später eine Kanzlistenstelle an. Von 1861 bis 1867 erhielt Posse seine Schulausbildung an der Landschule Pforta. Posse hatte Geschichte in Berlin und später Göttingen studiert und mit einer Studie über die „Reinhardtsbrunner Geschichtsbücher“ promoviert. Nach Anstellungen an den Staatsarchiven Marburg und Weimar (1872/73)  [...]



Wettiner und Wittelsbacher sowie die Niederlausitz im XIV. Jahrhundert

Der Verfasser dieses Buches hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen besonders wichtigen Zeitabschnitt aufgrund archivalischer Forschungen zu bearbeiten, für den sich eine Fülle wertvollsten Material beschaffen ließ. Er behandelt die Zeit vom Verlust der Lausitz seitens der Markgrafen von Meissen bis zur Einverleibung in Böhmen, einen die Herrschaften der Askanier und Wittelsbacher, die Pfandherrschaften der Wettiner und Bolkos von Schweidnitz umfassenden Zeitraum von fast 70 Jahren, mit Hauptgewicht der wettinischen Periode 1350-1364.



Zwischen Reichsstandschaft und Standesherrschaft: Die Grafen zu Stolberg und ihr Verhältnis zu den Landgrafen von Thüringen

Mit der Herausbildung des mittelalterlichen Lehnswesens war auch die Entstehung der Grundherrschaften als wirtschaftliche und rechtliche Organisationsform des Grundbesitzes verbunden. Von diesen, auf den klassischen Rittergütern basierenden Grundherrschaften unterschied sich qualitativ die Herrschaftsform der Grafen und der edlen Herren bzw. Dynasten, die eine Art Zwitterstellung zwischen diesen und der sich herausbildenden Landesherrschaft der Fürsten einnahm.