Mscr.Dresd.J.1: Zbirka portretov vojvod Saška in mejni grof Meissen
Od admin | 23. Oktober 2012 | Kategorija: Digitalna knjižnica | Comments OffHandschrift, erschienen im 17. Century, digitalisiert von der SLUB Dresden
Handschrift, erschienen im 17. Century, digitalisiert von der SLUB Dresden
Friedrich August I. von Sachsen, häufig genannt August der Starke (* 12. Več 1670 v Dresdnu; † 1. Februar 1733 in Warschau) war ein aus der albertinischen Linie des Fürstengeschlechts der Wettiner stammender Kurfürst von Sachsen (als Friedrich August I.) sowie ab 1697 König von Polen und Großfürst von Litauen (als August II.) in Personalunion. (Glej Wikipedija)
Osem Posse geboren am 29. Julij 1847 V Weissensee; † 13. November 1921 v Dresdnu, je eden najvidnejših predstavnikov zgodovinske vede. Otto Posse prišel iz Turinške kmetov- in obrti družina. Njegov oče je bil Rotgerbermeister v Weissensee, kasneje pa je bila točka Kanz seznam. Od 1861 v 1867 Posse šolal na državni Pforta. Množica je študiral zgodovino v Berlinu in Göttingen in kasneje s študijo o "Reinhardt zgodovine Brunner" dr. Potem ko je sodeloval v državnih arhivov v Marburgu in Weimarju (1872/73) [...]
Der Verfasser dieses Buches hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen besonders wichtigen Zeitabschnitt aufgrund archivalischer Forschungen zu bearbeiten, für den sich eine Fülle wertvollsten Material beschaffen ließ. Er behandelt die Zeit vom Verlust der Lausitz seitens der Markgrafen von Meissen bis zur Einverleibung in Böhmen, einen die Herrschaften der Askanier und Wittelsbacher, die Pfandherrschaften der Wettiner und Bolkos von Schweidnitz umfassenden Zeitraum von fast 70 Let, mit Hauptgewicht der wettinischen Periode 1350-1364.
Mit der Herausbildung des mittelalterlichen Lehnswesens war auch die Entstehung der Grundherrschaften als wirtschaftliche und rechtliche Organisationsform des Grundbesitzes verbunden. Von diesen, auf den klassischen Rittergütern basierenden Grundherrschaften unterschied sich qualitativ die Herrschaftsform der Grafen und der edlen Herren bzw. Dynasten, die eine Art Zwitterstellung zwischen diesen und der sich herausbildenden Landesherrschaft der Fürsten einnahm.