Beiträge zum Stichwort ‘ von Münchhausen ’

Die Geschichte der Herren von Münchhausen

Münchhausen-Wappen

Gründliche Geschlechts-Historie des Hochadlichen Hauses der Herren von Münchhausen : worinnen die Abstammung aller Vorfahren von dem XII. Jahrhundert an mit vielen aus verschiedenen Archiven und Registraturen gezogenen Urkunden



Freiherr Ludwig Philipp vom Hagen ein preußischer Staatsminister aus der Grafschaft Hohenstein

Zu den hervorragenden Männern, die aus der Grafschaft Hohenstein hervorgegangen sind, gehört auch der Staatsminister Ludwig Philipp von Hagen. War seine Tätigkeit auch nicht in erster Linie der Grafschaft Hohenstein gewidmet, so ist sie ihr doch zugute gekommen. Geboren am 3. Mai 1724 auf dem alten Hagenschen Familiengut Stöckey, widmete er sich (wie schon zuvor sein Vater, der Hohensteinsche Landrat Friedrich Philipp von Hagen, der bekannt war für seine gewissenhafte Amtsführung und seine vortreffliche Bewirtschaftung seiner Güter) der preußischen Beamtenlaufbahn. Dazu gehörte eine gute Allgemeinbildung  [...]



Geschichtliches zur Familie von Ditfurth

Quedlinburger (Marschall) Linie: Auftretend um das Jahr 1148 und durch fast 400 Jahre in den Quedlinburger Stiftungsurkunden ist die Familie verfolgbar. Ihre Mitglieder waren die vornehmsten Ministerialen des kaiserlichen, freiweltlichen Stifts St. Servatii. Die bekleideten das Erbmarschallamt der Äbtissinnen und hatten ihren Lehnsbesitz wahrscheinlich in dem nahe gelegenen Ort Ditfurth, der dem ganzen Geschlecht seinen Namen gab. Im Jahre 1328 wohnten sie aber auch schon nachweislich im benachbarten Wegeleben als Halberstädter Vasallen. Diese Linie erlosch im Mannesstamme mit dem Halberstädter Domherrn Johannes X. um das Jahr  [...]



Geschichte der ehemaligen Grundbesitzer von Woffleben

In Woffleben leben heute etwa 511 Einwohner. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahre 927. In dieser Urkunde heißt es, dass König Heinrich I. seiner Frau Mathilde den Zehnten von Wafilieba im Zorgegau schenkte. Funde aus der vorrömischen Eisenzeit in der Nähe des Bahnhofs belegen, dass das Gebiet schon in urgeschichtlicher Zeit besiedelt war. Im Jahre 1103 wurde im Ort eine Kirche gebaut, die 1751 als baufälliges Gotteshaus bezeichnet wurde. Ein Jahr später musste die Kirche abgerissen werden, aber schon 1755 konnte  [...]