Beiträge zum Stichwort ‘ Urkundenbücher & Matrikel ’

Livländische- Est- und Kurländische Urkundenbücher

Liv-, Esth-und Curlandisches Urkundenbuch nebst Regesten. 1 Band. 1093-1300 / herausgegeben von Dr. Friedrich Georg von Bunge Liv-, Est-und Curlandisches Urkundenbuch nebst Regesten. 2 Band. 1301-1367 / herausgegeben von Dr. Frederich Georg von Bunge Liv-, Est-und kurländisches Urkundenbuch. Abt. 2, Bd. 2: 1501-1505 / hrsg. von Leonid Arbusow / begründet von F. G. v. Bunge, im Auftrage der Baltischen Ritterschaften und Städte fortgesetzt von Hermann Hildebrand, Philipp Schwartz und Leonid Arbusow Liv-, Est-und kurländisches Urkundenbuch : Bd. 3: 1. Nachträge zu den Ersten Zwei Banden.  [...]



Geschichtsquellen zur Geschichte von Livand, Estland und Kurland

Im Hochmittelalter begann die Unterwerfung der baltischen Lande durch die Ordensritter die seit Anfang des 13. Jahrhunderts zunächst von Riga aus (Schwertbrüderorden) ab 1226 auch von Kulm im heutigen Polen ins Baltikum vordrangen und bis um 1300 weite Gebiete unter ihre Herrschaft bringen konnten. Als „Deutsch-Balten“ wird die ehemalige deutschsprachige Führungsschicht der Provinzen Livland, Kurland und Estland bezeichnet. Nachfolgend habe ich Bücher aufgeführt, die sich ausschließlich mit dem Geschichtsverlauf dieser Baltischen Länder beschäftigen.



Urkundenbücher und Universitätsmatrikel zur Quellenforschung

Als Urkundenbuch bezeichnet man in der Geschichtswissenschaft eine gedruckte Sammlung von mittelalterlichen und früh-neuzeitlichen Urkunden aus einem inhaltlichen, geographischen oder sachlichen Zusammenhang. In älteren Veröffentlichungen und im nicht deutschsprachigen Raum ist auch Diplomatarium gebräuchlich, ansonsten analoge Begriffsbildungen in der jeweiligen Sprache. Auch Codex diplomaticus ist bei älteren Editionen geläufig. Weitere Urkundenbücher und Matrikel findet ihr hier: