Beiträge zum Stichwort ‘ Urkunden ’

Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins

Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Kleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden; Bd. 1. Von dem Jahr 779 bis 1200 einschliesslich aus den Quellen in dem Königlichen Provinzial-Archiv zu Düsseldorf und in den Kirchen- und Stadt-Archiven der Provinz, vollständig und erläutert. Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Kleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden ; Bd.  [...]



Über Stadt und Stift Werden und dessen Verhältnisse zu den Grafen von der Mark

Im Jahre 799 schließlich erwarb Liudger Grundbesitz in Werden und begann mit dem Bau der ersten Abteikirche, die nur zwei Jahre später im Jahre 801 bereits fertiggestellt wurde. Im Jahr 1498 brannte fast die gesamte Stadt Werden nieder.



Ausgewählte Urkunden zur Württembergischen Geschichte

Aus dem Inhalt: Inschrift aus der Kapelle der Burg Württemberg Überlassung des Reichslehens Elfingen an das Kloster Maulbronn. Friedensvertrag König Rudolfs mit Graf Eberhard dem Erlauchten. Übergabe der Stadt Stuttgart an die Reichsstadt Esslingen.



Historische Quellen aus Westfalen

Nicht “Westfalen” aufgrund ihrer Geburt, sondern Menschen aller Herkunft, die im westfälischen Raum Spuren hinterließen oder in besonderer Weise auf Westfalen einwirkten, stehen im Vordergrund des Bereichs “Personen”. Enthalten sind mitunter nicht nur Lebens- und Amtsdaten, sondern z.T. auch Biografien und bibliografische Hinweise, etwa auf gleichsam “versteckte”, bibliografisch nicht einzeln ausgewiesene Kurzbiografien in Sammelwerken. Neben Einzelbiografien sind hierüber insbesondere auch Lebensdaten oder Biografien von Gruppen – Adligen, Frauen, Politikern, Landesherren, Präsidenten, Ministerien, Verwaltungsleuten usw. – recherchierbar, die in Form von Projekten mit dem Internet-Portal eingearbeitet  [...]



Codex Falkensteinensis

Der “Codex Falkensteinensis” oder “Falkensteiner Codex” gehört zur Quellengattung der Traditionsbücher. Der Codex nimmt innerhalb der Traditionsbücher eine besondere Stellung ein, da er das einzige erhaltene Traditionsbuch einer hochmittelalterlichen weltlichen Adelsfamilie ist, während die anderen Traditionsbücher ausschließlich von geistlichen Grundherrschaften stammen.