Beiträge zum Stichwort ‘ Urkunden ’

Urkundenbuch der alten sächsischen Franziskanerprovinzen

Urkundenbuch-Franziskanerprovinzen

Die größte Provinz des Franziskanerordens im Mittelalter war die sächsische, die 1223 mit dem Kloster zu Hildesheim ihren Anfang nahm und in 120 Häusern über das ganze nördliche Deutschland von der Weser bis an die Narwa verbreitet war.



Geschichte der kölnischen, jülichschen und bergischen Geschlechter in Stammtafeln, Wappen, Siegeln und Urkunden

3112011

    Quelle: Fahne, Anton:  Geschichte der kölnischen, jülichschen und bergischen Geschlechter in Stammtafeln, Wappen, Siegeln und Urkunden, Band 1 und Band 2, Im 2. Band geht es um Ergänzungen und Verbesserungen zum 1. Teil und Stammfolge und Wappenbuch der clevischen, geldrischen und moersschen Geschlechter, soweit sie in dem Herzogtume Juelich Cleve Berg ansaessig waren. Köln: Heberle, 1848-1853



Monumenta Livoniae antiquae

Livoniae

Monumenta Livoniae antiquae : Sammlung von Chroniken, Berichten, Urkunden und andern schriftlichen Denkmalen und Aufsätzen, welche zur Erläuterung der Geschichte Liv-, Ehst- und Kurland’s dienen.



Regesten zu den Urkunden des Klosters Kolbatz

Kolbatz

Kołbacz (deutsch Kolbatz, bis 1910 Colbatz) ist ein Dorf in der polnischen Woiwodschaft Westpommern und gehört zur Landgemeinde Stare Czarnowo (Neumark in Pommern) im Kreis Gryfino (Greifenhagen)



Die Rathslinie der Stadt Wismar

Die alljährliche Besetzung des Ratsstuhles vom Jahre 1344 bis 1510. Wir erfahren welche Ratsmitglieder abgingen, welche blieben und welche wieder neu gewählt wurden. Das Material stammt aus den Zeugenreihen der städtischen Urkunden, den Nieder- und Oberstadtbüchern, dem Privilegienbuch, den Kämmereiregistern etc. Wer einmal in den Rat gewählt war, wurde Zeit Zeit seines Lebens als Ratsmann betracht, auch wenn er nicht zur Teilnahme an den Geschäften erneut gewählt wurde. Im Jahre 1538 bestand der Ratsstuhl aus 21 Personen, 1629 waren es 18 Personen, 1742 war er  [...]