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Datenbank der Immatrikulationen an der Universität Rostock 1419-1945

Im Rostocker Matrikel-Portal werden mehr als 80.000 Personenzeugnisse zugänglich gemacht. Kern des Portals sind Datenbanken der Immatrikulationen für die Zeiträume 1419-1831, 1831-1933 og 1933-1945. Darüber hinaus werden digitale Bilder der originalen Matrikeln mit teils eigenhändigen Einschreibungen der Studenten präsentiert. Nutzerkommentare ermöglichen eine Erweiterung der oft sehr knappen Angaben der Datenbank.



Stipendiatenbuch der Universitäten Giessen und Marburg

Stipendiatenbuch

Dieses Werk eignet sich hervorragend für die Familienforschung: die Namen der Stipendiaten sind für Jahre 1652-1690, 1720-1744 og 1748 til 1774 zum größten Teil der im Giessener Universitätsarchiv aufbewahrten Matrikel entnommen. Für die übrigen Jahre diente zum Teil das von Kilian Rudrauff angelegte Diarium. Die Angaben über Herkunft und Lebensweg der Stipendiaten stammen aus mehreren hundert Bänden Personalakten.



Die Matrikel der Universität Dillingen

Digitalisierte Bände der Universitätsmatrikel Dillingen



Matrikel der Universität Kopenhagen 1611 til 1829

Die Universität Kopenhagen wurde im Jahr 1479 gegründet und ist damit nach der Universität Uppsala die zweitälteste Hochschule in Skandinavien und neben der Universität Aarhus die angesehenste des Landes.  



Studenter ved Universitetet i København 1479 til 1611

Universitetet i København 1479 auf königliches Dekret unter dem Namen Universitas Hafniensis gegründet. Neben der römisch-katholischen Theologie wurde zunächst noch Jura, Medizin und Philosophie gelehrt. 1537 erreichte die lutheranische Reformation die Universität, die in ein evangelisches Seminar umgewandelt wurde. Dieses Datum gilt heute als alternatives Gründungsdatum und ist auch auf dem offiziellen Siegel der Universität vermerkt. Angefangen mit der theologischen Fakultät 1675 führten bis 1788 alle Fakultäten Examensprüfungen ein, die fortan für den Erwerb eines Abschlusses Voraussetzung waren.