Beiträge zum StichwortUckermark

Das Amt Chorin: Geschichte und Verwaltung

Kloster-Chorin

In dem 1250 mit Pommern geschlossenen Vertrag von Landin hatten die brandenburgischen Markgrafen Johann I. und Otto III. den Besitz desWelse-Finow-Landesbestätigt bekommen. Unter der Regierung dieser beider Markgrafen fällt auch die Gründung des Zisterzienser-Klosters Mariensee-Chorin vom Jahre 1258. Den Anlass zur Stiftung hat wohl die Teilung der Mark unter die Ottonische Linie und die Johannische gegeben. Der alte Begräbnisplatz der Askanier, das Kloster Lehnin, blieb bei der ottonischen Linie, während Markgraf Johann für sich und seine Nachkommen Mariensee-Chorin zum Begräbnisplatz bestimmte.



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Spol Raven prihaja kronika pravi,, von den Leutitiern in Vorpommern ab. Die Familiennachrichten waren ursprünglich in den Archiven Brandenburgs und Friedlands niedergelgt, gingen aber während des 30-jährigen Krieges verloren. Es scheint, als ob das Ravensche Geschlecht sich unter den Kolonisten befand, die der wieder eingesetzte Wendenfürst Pribislaw um das Jahr 1169 zur Hebung des Landes nach Mecklenburg berief. Eine Urkunde vom Kloster Sonnenkamp vom 28. Junij 1240 erwähnt einen Frater Raven unter denmilitibus Christiden Schwert-Rittern; ein Dokument der Herzoge von  [...]