Beiträge zum Stichwort ‘ Totenbuch ’

Quellen und Forschungen zur Geschichte des Kreises Wiedenbrück

Pfarrkirche St. Vitus

Eine Mammutaufgabe hat Dr. phil. Franz Xaver Flaskamp (1890-1985) als Historiker, Archivar und Autor in Wiedenbrück im Laufe seines Lebens mit seinen Veröffentlichungen bewältigt und hinterlassen. Insgesamt war er Autor von mehr als 100 Publikationen. Dazu zählen die für uns Familienforscher wichtigen Bürgerlisten, Totenbücher, Traubücher und Taufbücher.



Das Totenbuch des Prämonstratenserinnen-Klosters Zuckau bei Danzig

Totenbuch

Die Handschrift in welcher das hier abgedruckte Totenbuch erhalten ist, stammt aus dem Ende des 16. und Anfang des 17. Jahrhunderts und ist im Pfarrhaus von Zuckau aufbewahrt worden. Sie enthält 197 Blätter und das Papier zeigt auf den leeren Seiten als Wasserzeichen das Danziger Wappen.



Die Totenbücher von Merseburg, Magdeburg und Lüneburg

Die Totenbücher als Memorialzeugnise zur Reichsgeschichte: Bis in die Gründungszeit der “Monumenta Germaniae Historica” reicht die Geschichte der Erforschung des sogenannten Merseburger Totenbuches zurück. 1821 schrieb im Archiv der Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde Ludwig Hesse über den Codex 129 der Merseburger Dombibliothek, in dem ein Kalender mit den Einträgen von Heiligenfesten und Namen Verstorbener dem Sakramentar vorausgeht, dass Thietmar von Merseburg benutzt hat. 13 Jahre später veröffentlichte er die Toteneinträge mit identifizierenden Bemerkungen und machte dabei eine Aussage, die heute noch nichts von ihrer  [...]