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Johann Franz Eckher von Kapfing und Liechteneck

Johann_Franz_Eckher_von_Kapfing

Die Familie gehört zum altbayerischen Landadel. Johann Franz erblickte das Licht der Welt am 16.10.1649 auf Schloss Train bei Abensberg als Sohn von Johann Christoph (1608-1685) und dessen Gattin Regina von Kürmreith. Er begann als Page bei Fürstbischof Albrecht Siegmund von Bayern in Freising. 1671 absolvierte er das Münchner Jesuitengymnasium und studierte Theologie. 1673 erhielt er ein Freisinger Kanonikat und empfing bereits ein Jahr später die Priesterweihe. Siden 1684 war er Domdekan und das Haupt der Kapitelopposition gegen den Dompropst Zeller von Leibersdorf. Am 29.1.1695  [...]



Verk av historikeren og slektsforsker John George Leuckfeld

leuckfeld

Sein Geburtsort ist Heringen in der goldenen Aue in Thüringen, wo er am 4. Juli 1668 geboren wurde. Seine Eltern waren zwar wohlhabende Landleute, legten jedoch so wenig Wert auf seinen Unterricht, dass er fünfzehnjährig kaum im Stande war zu lesen. (Die Familie Leuckfeld ist seit 1594 in Heringen nachweisbar. Heringen war 1439-1815 ein Stolberg-Schwarzenburger Gemeinschaftsamt unter kursächsischer Oberlehnsherrschaft) Nachdem sein Vater gestorben war, erhielt er auf seine inständigen Bitten die Erlaubnis, sich den Studien zu widmen. Jetzt erlernte er in sehr kurzer Zeit die  [...]



Livshistorien til Dr. Martin Kemnitz (1522-1586)

Martin-Kemnitz

Familien kom fra Martin Kemnitz, tilhørte den adelige familien av von Kemnitz, Avledet fra oldtidens vendiske adel i Pommern. Navnet kommer fra den polske ordet “Kamien” og betyr stein. Navnet ble alltid skrevet Kemnitz, til Martin, som skjemaet lateinisierte Chemnitius kom i bruk. Våpenskjold, som fortsatt kan sees i Martini kirke i Brunswick, har over semi-lukket hjelm to små lilje, vevd inn i hverandre på deres stammer, hodet slått ned. In dem  [...]



Johann August Ephraim Goetze, erster Diakonus an der Stiftskirche zu Quedlinburg

Der Vater war Johann Heinrich Goeze, königlich preußischer Inspektor und Oberprediger in Ascherslebenein moralisch rechtschaffener, stiller und bei seiner Gemeinde sehr beliebter Mann. Als sein Großvater, Johann Melchior Goeze, den 1728 in Halberstadt als Doktor der Theologie, Konsistorialrat und Oberprediger an der Martini Kirche starb, sorgte dies für grosses Aufsehen. Seine Mutter, eine geborene Kirchhoff starb, als er zwei Jahre alt war. Die Stelle der Mutter vertrat nun, besonders was die physische Bildung des Knaben betraf, en lojal “Aufwärterin”, mit vielleicht zu grosser  [...]