Beiträge zum Stichwort ‘ Stammtafeln ’

Das Adelsgeschlecht von Prittwitz

Prittwitz-Wappen

Die Sagen nicht weiter berücksichtigend beginnt die wirklich autentische Geschichte über das Adelsgeschlecht von Prittwitz mit dem Anfang des 14. Jahrhunderts. Die älteste Urkunde ist datiert von 1308. Nach Sinapius war 1316 ein Heigerus de Pretticz miles beim Herzo Boleslaus III. zu Liegnitz und dieser Heigerus soll sich später am Hofe des Herzogs Conrad zu Oels befunden haben. Ein Heigerus de Prittwicz wurde 1326 seiner Enkelin Elisabeth zum Vormund bestellt. Der Vater dieser Enkelin, Ingram von Trachenberg ist mit einer früh verstorbenen Tochter des Heigerus  [...]



Antiquitates Gandersheimenses: Oder Historische Beschreibung Des Uhralten kayserlichen Freyen Weltlichen Reichs-Stiffts Gandersheim

Es war der Sachsenherzog Liudolf (+849) (Namensgeber der Liudolfinger) der im Jahre 852 das Stift Gandersheim gründete. Eine Blütezeit erlebte die Stadt unter den Liudolfingern im 10. Jahrhundert. Roswitha von Gandersheim lebte etwa um diese Zeit….



Jugendjahre der Kaiserin Maria Feodorowna von Rußland

Sophie Dorothee von Württemberg war das vierte von insgesamt zwölf Kindern und die älteste Tochter aus der Ehe Herzog Friedrich Eugens von Württemberg mit Friederike Dorothea Sophia von Brandenburg-Schwedt, sie wurde geboren am 25. Oktober 1759 zu Stettin. Sie war war die Schwester des ersten württembergischen Königs Friedrich I. und die Großnichte Friedrichs des Großen. Auf seinen und dem Wunsch von Katharina der Großen, kam es zur Verlobung mit dem verwitweten Zarewitsch Paul. Die Zeremonie fand statt in Berlin am 23. Juli 1776.  Ludwig von  [...]



Kursell ein deutsch-baltisches Adelsgeschlecht

Die Familie Kursell lässt sich urkundlich erst im XV. Jahrhundert nachweisen. Der erste Kursell von dem wir wissen, ist Georg (Jürgen) Kursell in Kurland. 1442 wurde Georg mit fünf und einem halben Haken Landes belehnt und es  blieb beinahe ein Jahrhundert im Besitz der Familie. Im Jahre 1528 gaben sie das Lehen auf. Mit Einwilligung Wolters von Plettenberg veräußerte der Sohn des ersten Lehnsträgers das väterliche Gut und ging nach Livland. Nur ein Glied der Familie scheint in Kurland geblieben zu sein, denn im Jahre  [...]



Stammtafeln, Nachrichten und Urkunden von dem Geschlecht derer von Keyserlingk

Der hier vorliegende, von den Kurländischen Ritterschaftsgenealogen vidimierte Stammbaum beginnt mit dem Anfang des 15. Jahrhunderts und ist durch reichliches Quellenmaterial aus dem geheimen Staatsarchiv, der geheimen Kriegskanzlei und den Akten des Blankenau´schen Fräuleinstifts und der  Familienbibel vervollständigt worden. Der Geschlechtsname ist in Urkunden sehr verschieden: Keselinck, Kezelinc, Keselingh, Keselingk, Kiselinck und Keserlinck geschrieben worden. Dass es sich um nur dieses eine Geschlecht handelt, geht aus Urkunden der Jahre 1226 bis 1236 hervor, in denen der Ritter Johann genannt wird. So findet man auch den  [...]