Alle Artikel mit dem Schlagwort: Stammtafeln

Münchhausen-Wappen

Die Geschichte der Herren von Münchhausen

Gründliche Geschlechts-Historie des Hochadlichen Hauses der Herren von Münchhausen : worinnen die Abstammung aller Vorfahren von dem XII. Jahrhundert an mit vielen aus verschiedenen Archiven und Registraturen gezogenen UrkundenGefällt mir:Gefällt mir Lade…

AdelsgeschlechtCastell

Bilder aus der Vergangenheit des Dynastengeschlechtes Castell

Die Urahnen des Geschlechts: Friderich de Castel wohnte im Jahre 1058 bei Bamberg. Rupreth de Castello bezeugte am 10. August 1091 einen Gütertausch zwischen dem Bischof zu Würzburg und zwei Brüdern Richizo und Winither.Gefällt mir:Gefällt mir Lade…

Welfen-Stammbaum

Historia Welforum: Geschichte und Stammbaum der Welfen

Welf also zeugte einen Sohn, der den Namen Eticho erhielt und eine Tochter mit dem Namen Judith. Diese Judith führte Kaiser Ludwig d. Fromme, (Sohn von Karl d. Großen) nach dem Tode seiner Gemahlin Irmingard mit der er drei Söhne hatte (Lothar, Pipin und Ludwig) als Gattin heim. Sie gebar Karl d. Kahlen, der bei […]

Einzinger-von-Einzig-Wappen

Bayerischer Löw: Historisches und Heraldisches Verzeichnis der Bayerischen Turnierer und Helden

Bayerischer Löw: Historisches und Heraldisches Verzeichnis der Bayerischen Turnierer und Helden.. Gefällt mir:Gefällt mir Lade…

Asseburg-Wappen2

Stammbaum des hochadeligen Hauses Asseburg

Das Schloss Asseburg, das diesem Hause den Beinamen gegeben hat, lag nicht weit von Wolfenbüttel und von der Ocker entfernt (am Holze auch Asse genannt) und soll kurz bevor der Herzog Otto zu Sachsen (912) starb, erbaut worden sein. Gefällt mir:Gefällt mir Lade…

Stammtafeln-Rosenow

Die Stammtafeln der Familie Rosenow

Die Familie Rosenow ist deutschen (niedersächsischen) Ursprungs und nahm den Familiennamen um die Zeit der Gründung der Stadt Sternberg in Mecklenburg (ca. 1250) nach dem bei Sternberg gelegenen und von ihr besessenen Dorf Rosenow (-Rosenau) an. Als erster der Familie wird am 25. Januar 1306 Burchardus de Rosenow als Senator zu Sternberg genannt. Ihm folgt […]

Ebell-Wappen

Geschichte des Geschlechts Ebell

Das sind die kleinen Glücksmomente im Leben eines Genealogen. Dieses Buch zufällig zu entdecken gehört dazu! Bestimmt werden sich viele Forscherkollegen darüber freuen, denn der Name Ebell taucht in unzähligen Ahnenreihen auf. Der Autor erklärt zu Beginn die Bedeutung des Familiennamens und leitet dann über zu den einzelnen Zweigen, beginnend in Perleberg 1560-1870. Es gibt […]

Wappen

Schlesisches Wappenbuch oder die Wappen des Adels im Souverainen Herzogthum Schlesien

Schlesisches Wappenbuch oder die Wappen des Adels im Souverainen Herzogthum Schlesien der Grafschaft Blatz und der Oberlausitz, Bd. 1, Schlesisches Wappenbuch oder die Wappen des Adels im Souverainen Herzogthum Schlesien der Grafschaft Blatz und der Oberlausitz, Bd. 2, Schlesisches Wappenbuch oder die Wappen des Adels im Souverainen Herzogthum Schlesien der Grafschaft Blatz und der Oberlausitz, […]

Krassow

Geschichte des freiherrlichen und gräflichen Geschlechts von Krassow

Die Familie von Krassow gehört zu dem älteren Adel des Fürstentums Rügen und wird schon 1294 in der Matrikel des Roskilder Bischofs erwähnt. Im Laufe des 15. Jahrhunderts teilte sich das Geschlecht in drei Hauptlinien. Der Gründer der ersten und zugleich Erwerber von Dambahn war Claus von Krassow. Diese Linie erlosch jedoch schon im Jahre […]

Baltisches-Wappenbuch

Genealogisches Handbuch und Wappenbuch der Baltischen Ritterschaften

Die Staaten Estland und Lettland sind nach dem 1. Weltkrieg aus den historischen Landschaften Livland, Estland, Kurland und Ösel hervorgegangen, deren Geschichte jahrhundertelang durch die Ritterschaften des dort ansässigen deutschen Adels bestimmt wurde. Der jeweilige Souverän garantierte die Standesprivilegien und so war die Ritterschaft bis zum Ende des 19. Jahrhunderts die herrschende und großgrundbesitzende Schicht des Landes. […]

Prittwitz-Wappen

Das Adelsgeschlecht von Prittwitz

Die Sagen nicht weiter berücksichtigend beginnt die wirklich autentische Geschichte über das Adelsgeschlecht von Prittwitz mit dem Anfang des 14. Jahrhunderts. Die älteste Urkunde ist datiert von 1308. Nach Sinapius war 1316 ein Heigerus de Pretticz miles beim Herzo Boleslaus III. zu Liegnitz und dieser Heigerus soll sich später am Hofe des Herzogs Conrad zu […]

Antiquitates Gandersheimenses: Oder Historische Beschreibung Des Uhralten kayserlichen Freyen Weltlichen Reichs-Stiffts Gandersheim

Es war der Sachsenherzog Liudolf (+849) (Namensgeber der Liudolfinger) der im Jahre 852 das Stift Gandersheim gründete. Eine Blütezeit erlebte die Stadt unter den Liudolfingern im 10. Jahrhundert. Roswitha von Gandersheim lebte etwa um diese Zeit….Gefällt mir:Gefällt mir Lade…

Maria_Fedorovna

Jugendjahre der Kaiserin Maria Feodorowna von Rußland

Sophie Dorothee von Württemberg war das vierte von insgesamt zwölf Kindern und die älteste Tochter aus der Ehe Herzog Friedrich Eugens von Württemberg mit Friederike Dorothea Sophia von Brandenburg-Schwedt, sie wurde geboren am 25. Oktober 1759 zu Stettin. Sie war war die Schwester des ersten württembergischen Königs Friedrich I. und die Großnichte Friedrichs des Großen. […]

Kursell ein deutsch-baltisches Adelsgeschlecht

Die Familie Kursell lässt sich urkundlich erst im XV. Jahrhundert nachweisen. Der erste Kursell von dem wir wissen, ist Georg (Jürgen) Kursell in Kurland. 1442 wurde Georg mit fünf und einem halben Haken Landes belehnt und es blieb beinahe ein Jahrhundert im Besitz der Familie. Im Jahre 1528 gaben sie das Lehen auf. Mit Einwilligung […]

Stammtafeln, Nachrichten und Urkunden von dem Geschlecht derer von Keyserlingk

Der hier vorliegende, von den Kurländischen Ritterschaftsgenealogen vidimierte Stammbaum beginnt mit dem Anfang des 15. Jahrhunderts und ist durch reichliches Quellenmaterial aus dem geheimen Staatsarchiv, der geheimen Kriegskanzlei und den Akten des Blankenau´schen Fräuleinstifts und der Familienbibel vervollständigt worden. Der Geschlechtsname ist in Urkunden sehr verschieden: Keselinck, Kezelinc, Keselingh, Keselingk, Kiselinck und Keserlinck geschrieben worden. […]

Mittelalterliche Hausgeschichte der edlen Familie Thun

Der älteste Name der gewöhnlich von der Familie von Thun genannt wird, ist Albertino de Tono. Er wird als angesehener Mann aus dem Raum Trient an die Spitze der alten Stammbäume gestellt. Eine urkundliche Erwähnung des Geschlechts beginnt 1145 mit Bertholdus de Tonno, der am St. Michaelsfest (29.9.) auf der Stiftungs- und Dotations-Urkunde von St. […]

Geschichtliche Nachrichten über die von Tümplingische Familie

Das Geschlecht der Familie von Tümpling (in früheren Zeiten auch Tumpelingen, Timplingen, Thümpling etc.) existierte in früheren Jahrhunderten ausschließlich in Thüringen. Dort liegen die alten Stammgüter der Tümplingschen Familie an den Gewässern von Saale und Ilm. Von hier verbreiteten sie sich zunächst in die benachbarten Kreise von Eisenberg, Neustadt, Zeitz und Merseburg. Ungewiss ist, ob […]

Die Professoren an der Giessener Universität genealogisch betrachtet

Die Geschichte der Professorengalerie geht auf das Jahr 1629 zurück, die Zeit also in der die Giessener Universität nach Marburg verlegt wurde. (1624-1650) Vom 25. Mai 1625 bis zum 5. Mai 1650 zog die Universität wegen der Pest und des 30-jährigen Krieges nach Marburg, zwischendurch 1633 weilte sie für 12 Monate wieder in Giessen. Die […]

Stammbaum der Familie Kraemer aus Neckarrems nebst einer Ahnentafel

Die Familie Kraemer lässt sich urkundlich nachweisen bis in das Jahr 1498, wo schon ein J. Kremmer als Ackerbesitzer in einer Stiftungsurkunde in Neckarrems genannt wird. In Neckarrems war die Familie 9 Generationen lang ansässig. Das letzte Familienmitglied dort war Ludwig Friedrich Kraemer, welcher 1863 nach Amerika ausgewandert ist.Gefällt mir:Gefällt mir Lade…

Die Sammlung Codices Iconographici (CodIcon online) aus genealogischer Sicht zusammengestellt

Die „Codices iconographici“ bilden die letzte abendländische Handschriftengruppe der BSB, zu der es bis heute keinen gedruckten Katalog gibt. Die Signatur Cod.icon. bezeichnet einen Fonds von Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek, der von Johann Andreas Schmeller 1835 im Zuge der Neuordnung der Münchner Hofbibliothek in einem handschriftlichen Repertorium knapp beschrieben und neu aufgestellt wurde. Die Sammlung […]