Beiträge zum Stichwort ‘ Stammtafel ’

Gunzelin I. von Hagen der erste Graf von Schwerin und die Geschichte seiner Herkunft

Stammbaum-Gunzelin-von-Hagen

Geschichtliche Untersuchung über die Herkunft Gunzelins und der Stammesgemeinschaft mit den Edelleuten von Hagen im Amte Salder, den Herren von Mahner und von Meinersen. Die Geschichte der von Hagen am Elme und an der oberen Aller, die Edelherren von Warberg als direkte Nachkommen, Geschichtliches zur Burg Hagen und Forschungsergebnisse zur Wappengemeinschaft der Grafen von Schwerin sowie der Edlen von Warberg.



Stammtafel der Reichs-Freiherren von und zu Schorrenburg

Schorrenburg

  Quelle: Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz: Stamm-Tafel der nunmehrigen Reichs-Frey-Herren von und zu Schorrenburg und vormahligen Armigerorum und Edelen Knechten Schorren von Hasell und Hornbach genannt. Vom Jahr Christi 1270. bis in dieses 1739te Jahr



Der Drachenfels geschichtlich dargestellt mit einer Stammtafel aller Burggrafen von Drachenfels

Drachenfels

Quelle: Hülle, Georg: Der Drachenfels mit seinen nächsten Umgebungen geschichtlich dargestellt : nebst einigen romantischen Sagen aus der heidnischen Vorzeit und aus der Blüte der Ritterzeit; nach den besten Quellen, mit einer Stammtafel aller Burggrafen von Drachenfels, vom Jahr 1455 bis 1817, Bonn: Habicht in Komm. 1835 Weitere Literatur: Geschichte der Burgen, Rittergüter, Abteien und Klöster in den Rheinlanden und den Provinzen Jülich, Cleve, Berg und Westphalen / 1 Mering, Friedrich Everhard von ; Weyden, Ernst, Köln : Arend, 1833 Drachenfels, Schloß und Burggrafschaft mit  [...]



Die Adelsdokumente österreichischer Alchemisten

Kaiser-Sigismund

In Deutschland fand die Alchemie zu Anfang des XIII. Jahrhunderts ihren Einzug. Die Entwicklung war von größerer Bedeutung als beispielsweise das Apothekenwesen (Die erste Apotheke wurde durch Auswanderer aus Prag im Jahre 1408 in Leipzig errrichtet) In Österreich fiel das erste alchemistische Treiben zusammen mit der Regierungszeit Sigismunds und der Übertragung der Kaiserkrone an dessen Schwiegersohn Albrecht II.



Die Geschichte der Familie Zernecke

Hausmarke-Zernecke

Das Wappen hat einer Sitte folgend, wahrscheinlich der Thorner Ratsherr Johann Zerneke (1620-1703) vor 1688 angenommen. Das Bild und die Farben des Wappens bestehen aus: In blau tingiertem Schild ein rotes Herz, das mit drei-, fünf oder sechsblättrigen Rosen an grünen Stengeln besteckt ist. Auf dem Helm befinden sich wieder die drei Rosen in denselben Farben, zwischen denen eine weiße Taube mit ausgespreizten Flügeln bereit steht. Schnabel, Augen und Füße sind rot, die Samenbutzen der Rosen gelb, die Helmdecken innen weiß, aussen blau. Die Namen  [...]