Beiträge zum Stichwort ‘ Stammreihe ’

Genealogien: Geschlechtsregister der vornehmsten adeligen Lüneburger Patriziergeschlechter

Genealogien-Luebenurg-Patrizier

In den deutschen Reichsstädten des Mittelalters bildete sich ab dem 11. Jahrhundert ein Patriziat aus dem ehemaligen Ortsadel oder der örtlichen Ministerialität heraus. Sie nannten sich selbst „Geschlechter“.



Geschichte der Familie von Knobelsdorff

Wappen-Knobelsdorff

Das Geschlecht der von Knobelsdorff stammt aus der Markgrafschaft Meißen und gehört zum Uradel. Es teilte sich in mehrere Häuser mit jeweils unterschiedlichen Wappen. Das Geschlecht erscheint urkundlich erstmals im Jahre 1203 mit Isenhard de Clowelokesdorf. Die Linie von Knobelsdorff-Brenkenhoff geht zurück auf den Landrat Wilhelm von Knobelsdorff, dessen Ehegattin eine geborene von Brenkenhoff war.



Urkundensammlung zur Geschichte des Geschlechtes Maltzan

Maltzahn-Wappen

Maltzahn oder Maltzan, in älterer Zeit Molzahn, ist der Name eines uradeligen Geschlechts aus Mecklenburg und Vorpommern, das mit Bernhardus de Mulsan, bischöflich ratzeburgischer Lehensträger, im Jahr 1194 erstmals urkundlich erscheint und mit Ludolf Moltzan, als Burgmann zu Gadebusch in den Jahren 1256 bis 1283 genannt, die Stammreihe beginnt. Die älteren Familienmitglieder werden als Moltzan genannt. Joachim von Maltzan (1492–1556) aus dem Stamm Penzlin änderte den Namen zu Maltzan. Die Angehörigen des Stammes Sarow schreiben sich dagegen Maltzahn. (Artikel in Wikipedia)



Lebensgeschichte des Freiherrn Otto Theodor von Manteuffel

Manteuffel

Die Anfänge des Geschlechtes derer von Manteuffel verlieren sich in grauer Vorzeit. Ältere Genealogen geben an, es stamme aus England und machen einen “Mandevel von Esser” zum Ahnherrn. Forschungen beweisen einen Zusammenhang mit dem Herfordschen Dynastengeschlecht “von Quernheim”. Schon früh gehörten die Manteuffel zu den mächtigen und freien Herren im alten Kaschubenland und zum hohen Adel in Pommern. Sie verzweigten sich in die Mark, nach Preussen und Sachsen, sowie nach Kurland, Estland und Livland, wo sie mit dem Zunamen “Zöge” an den Kämpfen des Schwertritterordens  [...]



Umweltforscher Wilhelm Liesegang aus Ilfeld

Ilfeld-um-1890

Geboren wurde Wilhelm Liesegang als Sohn des Hotelbesitzers Emil Liesegang (1858-1929) und dessen Gattin Charlotte Pabst aus Lipprechterode (1870-1944) Dessen Vater Wilhelm Eduard (1810-1880) Schneidermeister in Ilfeld, war der Bruder meines Ur Ur Ur Ur-Großvaters Friedrich August Liesegang, Gärtner in Ileld. Wilhelm Liesegang hatte drei weitere Geschwister, von denen Walter (1899-1997) das Hotel vom Vater übernahm. Verheiratet war Wilhelm mit Ilse Kommritz (1902-1976) eine Tochter des Bankbeamten Emil Kommritz in Liebstadt (Ostpreussen) und der Elsbeth Stephani. Sein Sohn Dietrich (*1930-1989) war Dipl. Ing., Direktor beim  [...]