Beiträge zum Stichwort ‘ Siegel ’

Exlibris: Bücher über die Exlibriskunst online und als Digitalisat

Exlibris

Wiederbelebt wurde die Exlibriskunst um 1880 u. a. durch den Begründer der modernen Radierkunst Max Klinger. Das Exlibris erlebte um diese Zeit einen großen Aufschwung, was sich in einer enormen Themenvielfalt und in der Bildung von Sammlerkreisen zeigte. 1891 wurde der Deutsche Exlibris-Verein (heute: Deutsche Exlibris-Gesellschaft) gegründet. Besonders im Jugendstil erwachte das Exlibris zu neuer Blüte.



Chroniken und Urkundenbücher hervorragender Geschlechter sowie Stifter und Klöster

Fahne-Anton

1. Urkundenbuch des Geschlechts Meschede. 1862 Mit den Siegeln, Wappen derer von Padberg, von Bocholtz, von der Lippe, von Westphalen usw. 2. Urkundenbuch des Geschlechts Momm oder Mumm. 1876 Mummsche Siegel, Schriften und Tafeln 3. Urkundenbuch des Geschlechts Spede oder Spee. 1874 Geschichte der Römer am Rhein, Lehnbuch und Herrlichkeit der von Kell, die Linie Ludenhorst und Kemnade, die von Groenestein, Maurik, sowie eine Wappenübersicht und Siegel aus diesem Band 4. Urkundenbuch des Geschlechts Momm oder Mumm. 1878 Geschichte des Geschlechts Momm und deren Güter  [...]



Geschichte der kölnischen, jülichschen und bergischen Geschlechter in Stammtafeln, Wappen, Siegeln und Urkunden

3112011

    Quelle: Fahne, Anton:  Geschichte der kölnischen, jülichschen und bergischen Geschlechter in Stammtafeln, Wappen, Siegeln und Urkunden, Band 1 und Band 2, Im 2. Band geht es um Ergänzungen und Verbesserungen zum 1. Teil und Stammfolge und Wappenbuch der clevischen, geldrischen und moersschen Geschlechter, soweit sie in dem Herzogtume Juelich Cleve Berg ansaessig waren. Köln: Heberle, 1848-1853



Est- und livländische Brieflade: eine Sammlung von Urkunden zur Adels- und Gütergeschichte

Siegel-Livland-1

Est-und livländische Brieflade : eine Sammlung von Urkunden zur Adels-und Gütergeschichte Est-und Livlands, in Übersetzungen und Auszügen, Dänische und Ordenszeit. Bd. 1 und Bd. 2



Göttinger Hausmarken und Familienwappen

Stadtwappen_Goettingen

Göttingen hat wahrscheinlich im Jahre 1209 durch den Pfalzgrafen Heinrich (Sohn von Heinrich dem Löwen) das Stadtrecht erhalten und aus dieser Zeit stammt auch das alte Stadtsiegel: Es zeigt einen nach der rechten Seite des Beschauers schreitenden Löwen (das Wappenbild der welfischen Herzöge) unter einem mit drei spitzbedachten viereckigen Türmen besetzten Bogen. Der mittlere Turm ist eingeschossig, breiter und Höher als die anderen und mit einem Knauf besteckt, die seitlichen sind zweigeschossig, mit je 4 Fenstern versehen und mit einem Kreuchen besteckt. Zwischen den Türmen  [...]