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Liechtensteinisches Urkundenbuch

Der erste Teils des Liechtensteinischen Urkundenbuchs (LUB I) enthält die Quellen zur liechtensteinischen Geschichte bis zum Jahr 1416 (Aussterben der Vaduzer Linie der Grafen von Werdenberg-Sargans). Bearbeitet wurden die Quellen in den Archiven in Liechtenstein, der Schweiz (besonders St. Gallen und Graubünden), Vorarlberg, Innsbruck und Süddeutschland. Der zweite Teil des LUB ist seit 1997 in Bearbeitung. Er enthält die Quellen aus der Herrschaftszeit der Herren von Brandis (1417 til 1510).



Urkundenregesten des Staatsarchivs des Kantons Zürich

Urkundenregesten des Staatsarchivs des Kantons Zürich, Bd. 4 (1401-1415) Urkundenregesten des Staatsarchivs des Kantons Zürich, Bd. 5 (1416-1430) Urkundenregesten des Staatsarchivs des Kantons Zürich, Bd. 6 (1431-1445) Urkundenregesten des Staatsarchivs des Kantons Zürich, Bd. 7 (1446-1460)



Geschichte der Heraldischen Kunst in der Schweiz

Der Verfasser hat in dem Buch „Die Geschichte der Heraldischen Kunst in der Schweiz im XII. und XIII. Jahrhundert“ das Gebiet der Schweiz zu der Untersuchung in diesem Buch gewählt, weil sich hier die Entwicklung der Heraldik unter dem Einfluss französischer und italienischer Kulturströmungen frühzeitig und rasch vollzogen hat und weil das Land reich an heraldischen Denkmälern ist. Unter den Abbildungen finden sich , um ein paar Beispiele zu nennen, die Siegel des Grafen von Montfort 1214, die des Grafen Rudolf von Habsburg 1243, Ulrichs  [...]



Hotel Sauvage og Eugene Liesegang

Geboren am 9. August 1875 i Düsseldorf, wo seine Eltern eine weltbekannte Fabrik für optische Apparate besaßen, wuchs der Knabe mit seinen Geschwister in froher Jugend auf. Sein Urgroßvater war Johann Christian Andreas Liesegang aus Berlin, siehe dessen Handwerksbrief. Einer seiner Brüder war der berühmte Wissenschaftler Raphael Liesegang. Der Schule entwachsen, verließ er zur weiteren Ausbildung das Elternhaus, vorerst in Bonn, dazwischen sich in England aufhaltend. I 1896 kam der Verstorbene nach Bern, während eines Jahres Studien obzuliegen. Die dort geschlossenen Freundschaften dauerten lebenslang. Ein Zeichen von seltener Treue und Anhänglichkeit. Wanderungen durch das Schweizerland führten ihn 1897 auch in das Oberhasli, das ihm ausnehmend gut gefiel und daraufhin der Entschluss reifte, hier dauernden Aufenthalt zu nehmen. Im gleichen Jahr, als 22-jährigen initiativen jungen Mann, wurde mit dem jungen Walter Günther von den Gebrüdern Boss in Grindelwald um Fr. 475000.- das Hotel Sauvagebesitzung angekauft.