Beiträge zum Stichwort ‘ Ritterorden ’

Bücher des Ritterordens und anderer Verdienstorden und Ehrenzeichen

Orden

Mauerkronen und Lorbeerkränze haben auf die Römer gewirkt, wie das goldene Vließ auf den Ritter des Mittelalters, oder wie in der neueren Zeit das Ehrenkreuz bei den Soldaten. Und wenn früher der Ursprung gewisser Orden frivol oder engherzig war, wenn dann später nur Hofgunst und angeborener Adel dieselben erwerben konnten, die Abbildungen in diesem Werk sollen daran erinnern, welch edlen Zweck jeder Orden als Basis hatte: Literatur: Wahlen, August: Das Buch der Ritterorden und Ehrenzeichen : Geschichte, Beschreibung und Abbildungen der Insignien aller Ritterorden … Nebst einer  [...]



Die Hanse und der Deutsche Ritterorden in den Ostseeländern

Das Werk behandelt die äußere Geschichte der deutschen Ostseeländer von der Mitte des 13. bis zum Ende des 14. Jahrhunderts. Es sind die Zeiten, in denen der norddeutsche Städteverein entsteht und der Ritteroden zur höchsten Macht gelangt. Ausführlich wird die Periode des baltischen Ritterstaates und des Hansabundes geschildert; die kriegerische Tätigkeit des Ordens, Die Rolle von Rudolf von Habsburg im baltischen Norden, Kampf der Hansa mit Dänemark..  



Vom Anfang des Deutschen Ritterordens

Dem Hochwürdigisten Durchleichtigisten Fürsten und Herrn, Herrn Carl Ertz H: Zu Osst: Hertzog Zue Burgund, Steijr, Cärnten, und Crain, Administratorn deß Hochmaistertumbs in Preüßen, Maister Teutsch Ordens, in Teutsch und Welschen Landen, Bischoffen Zu Brüchsen, und Preßlaw … meinem genedigisten Herrn … Zu underthenigisten … Ehrn, Hans Cristoff Pappus, Wien in Oesterreich, 1622 [VD17 12:634742B] Online-Version des BSB München Alles zur Geschichte des Deutschen Ordens siehe hier:



Die Baukunst des Deutschen Ritterordens in Preussen

Die Baukunst des Deutschen Ritterordens in Preussen. 1. Thorn im Mittelalter, ein Beitrag zur Baukunst des Deutschen Ritterordens, Verfasser: Steinbrecht, Konrad (1849-1923) Herausgeber: Verlag von Julius Springer, Berlin 1885 Die Baukunst des Deutschen Ritterordens in Preussen. 3, Schloss Lochstedt und seine Malereien: ein Denkmal aus des Deutschen Ritterordens Blütezeit, Verfasser: Steinbrecht, Konrad (1849-1923) Herausgeber: Verlag von Julius Springer, Berlin 1910 Die Baukunst des Deutschen Ritterordens in Preussen: ein Heimat-Ausweis der Deutschen im Osten, Verfasser: Steinbrecht, Konrad (1849-1923) Herausgeber: A. W. Kafemann, Danzig 1919



Der Deutsche Orden

Der erste Hochmeister war Heinrich Walpot von Bassenheim (1198-1200) ihm folgte Otto von Kerpen (1200-1208) Heinrich von Tunna (1208-1209). Mit der Amtszeit des Hochmeisters Hermann von Salza (1209-1239) ist die Gründungsperiode des Deutschen Ordens abgeschlossen. Die territoriale Gliederung des Ordens sieht wie folgt aus: Kommende (Haus) Ballei (Provinz) Land und Gesamtorden; Die personelle Gliederung: Komtur, Landkomtur, Landmeister und Hochmeister. Und hier kommt auch der Name Rambow ins Spiel, denn Dietrich von Rambow war von 1342-1345 Komtur des Deutschen Ordens in Riga. Sein Bruder? Heinrich von Rambow war 1372 Ritter des Ordens im livländischen Zweig und wurde bei einem Gefecht an der Heiligen Aa verwundet.

Die sich nach diesem Ort benennende Familie kommt im 13. Jahrhundert im Gefolge des Bischofs von Schwerin und bei Fürst Heinrich II. von Mecklenburg vor. In einer Urkunde vom 7.10. 1325 erteilte Fürst Heinrich II. seine Zustimmung, dass Hermann von Rambow eine Hufe zu Rambow an das Wismarer Heilig-Geist-Haus verkauft. Vor 1337 scheint der Besitz der Familie in Rambow und in Stieten an die Stadt Wismar gelangt zu sein. 1348 wird ebenfalls Hermann von Rambow genannt als fidelis des Fürsten Albrecht von Mecklenburg.