Beiträge zum Stichwort ‘ Rembow ’

Die Matrikel der Albertus-Universität zu Königsberg

Albertus-Univ

Die Matrikel und Zeugnisse der Universität Albertina in Königsberg: Der erste Band umfasst die Jahre 1544 bis 1656, der zweite – 1657-1829, der dritte beinhaltet das Verzeichnis der Namen und Orte, aus denen die Studenten stammten.



Die Ritter des Ordens Pour le mérite

Bei der Thronbesteigung Friedrichs des Großen bestand in Preußen neben dem Schwarzen Adler-Orden (die Statuten dazu) nur noch ein Verdienstorden der im Jahre 1667 von Markgraf Friedrich, dem späteren ersten König im Alter von noch nicht zehn Jahren unter Mitwirkung seines Bruders, des Kurprinzen Karl Emil ins Leben gerufene Orden de la Générosité, später gewöhnlich das Gnadenkreuz genannt.



Michael von Rembow – Ritter des Ordens pour le mérite

Michael von Rembow-Sabinski geboren 1740, Herr auf Kirschnehnen im Kreis Fischhausen, war am 3.3.1754 in das Garnisonsregiment von Manteuffel Nr. 11 eingetreten. So war er von 1756-1762 beim Feldzug und der Belagerung von Schweidnitz, dem Feldzug in Pommern, Schlachten bei Groß-Jägersdorf dabei. Nach Gefangennahme kam er 1763 zum Regiment zurück.



Adlige und Geistliche Rambows

Albert von Rambow (Rambovius, Rambau, Rembovius, später Rembowski genannt) wurde zum Pfarrer für Seehesten (Ksp im Regierungsbezirk Gumbinnen) berufen und starb dort nach 36 Jahren, sein Nachfolger=Kaplan Jakob Schulzki von Rastenburg. Albert, * um 1530 + 18.11.1590, heiratet nach 1553 Catharine, die als “Fremdling” im Lande bezeichnet wird, ohne Verwandte. Es folgen sechs Jahre Studium, an der Albertina. Während seiner Studienzeit wohnte er bei einer Anna Hoppener auf dem Löbenicht. Vielfach ist geschrieben worden, er stamme aus dem “Neidenburgischen”, was nicht nachprüfbar ist, sein Name taucht  [...]



Das Adelsgeschlecht Kunheim-Kuenheim

Urkundlich erwähnt wird das Geschlecht im Jahre 1263 erstmals mit dem Ritter Kunz von Künheim. Er trug schon den Namen des Stammsitzes der Familie, Kienheim, ein Dorf nahe Straßburg. Die Familie war stammesverwandt mit den schon 1120 ritterbürtig erscheinenden Geschlecht von Berstett. Beide kamen aus derselben Gegend und führten auch das gleiche Wappen. Die Hauptlinie der Kuenheim erlosch im Elsass schon um 1500. Eine seit dem 15. Jahrhundert in Preußen ansässige Linie konnte sich mit einem Ast bis in die Gegenwart fortsetzen. Er bestand ursprünglich  [...]