All posts tagged: Rambow

Grotefend

600 Mecklenburg kolonister i Gdansk

Der Aufruf des Deutschen Ordens zur Ansiedlung im fernen, damals noch unwirtschaftlichen Osten verhallte nicht wirkungslos. Zu Tausenden strömten die Familien über die Elbe.. Während auf dem platten Lande die alten Gebieter und Bebauer, die stolzen polnischen Grundbesitzer und die sklavischen Knechte sich noch längere Zeit ziemlich ungestört auf ihren ererbten Sitzen und Dorfschaften aufhielten, […]

Den Verfestungsbuch byen Stralsund

Die Reihe der von dem Hansischen Geschichtsverein herausgegeben Geschichtsquellen eröffnet ein Stralsunder Stadtbuch, welches der Strafrechtspflege diente. Schon vor dem 14. Jahrhundert verzeichnete man in Stralsund die vom Gericht vorgenommenen Verfestigungen auf einzelne Pergamentblätter. Erst danach legte man eigene für die Aufnahme von Verfestigungen bestimmte Bücher an: so in Rostock seit 1319, in Wismar seit […]

Dette næringsbygg innen august Rambow

August Rambow wurde 1856 in Peckatel (Plate) geboren und ging nach seinem Schulabschluss als Handlungsgehilfe zu dem Kaufmann Runge, der ein Geschäft in Schwerin am Großen Moor hatte. Seinen Wunsch sich selbstständig zu machen setzte er 1879 mit dem Kauf des Grundstücks und Ladens von Heinrich Ruckick um. Rambow plante hier 1880 die Eröffnung einer […]

De betydelige ned tyske forfatteren Fritz Reuter folk

Fritz Reuter, dessen vollständiger Name Heinrich Ludwig Christian Friedrich lautet, var på 7.11.1810 in Stavenhagen geboren, als Sohn des Bürgermeisters und Stadtrichters von Stavenhagen Georg Johann Jakob Friedrich Reuter. Fritz war Schüler des Gymnasiums in Friedland und nahm im Jahre 1831 sein Jurastudium an der Universität Rostock auf und setzte es 1832 in Jena fort. […]

Fra historien av sex fra Ramel

Kjønn på Ramel, auch in früherer Zeit Romel, Ramehl, Ramele, Rammel und ähnlich geschrieben, war eine der bedeutendsten Uradelsfamilien von Hinterpommern. Für den Kreis Schlawe und speziell für den Raum Wusterwitz war diese Familie von großer Bedeutung, weil sie mit den Dörnern entlang der Grabow: Wusterwitz, Balenthin, Söllnitz, Leikow, Soltikow, Bartlin und Nemitz […]

Lausitz

Saxon: Lausizische månedlig magasin og nye Lausitzisches 1793 til 1900

Lausitzisches Magazin oder Sammlung verschiedener Abhandlungen und Nachrichten zum Behuf (Zweck) der Natur-, Kunst-, Welt- und Vaterlandsgeschichte, der Sitten, und der schönen Wissenschaften. (Fehlende Ausgaben sind auffindbar via HathiTrust oder Internet Archive Lausizische Monatsschrift: Bd. 1793, 1-6 Bd. 1793, 7-12 Bd. 1794, 1-6 Bd. 1794, 7-12 Bd. 1795, 1-6 Bd. 1795, 7-12 Bd. 1796, 1-6 […]

Michael of Rembow – Ritter av Ordens for fortjeneste

Michael von Rembow-Sabinski geboren 1740, Herr auf Kirschnehnen im Kreis Fischhausen, war am 3.3.1754 in das Garnisonsregiment von Manteuffel Nr. 11 eingetreten. So war er von 1756-1762 beim Feldzug und der Belagerung von Schweidnitz, dem Feldzug in Pommern, Schlachten bei Groß-Jägersdorf dabei. Nach Gefangennahme kam er 1763 zum Regiment zurück.

Nobles og prester Rambow

Albert von Rambow (Rambovius, Rambau, Rembovius, später Rembowski genannt) wurde zum Pfarrer für Seehesten (Ksp im Regierungsbezirk Gumbinnen) berufen und starb dort nach 36 År, sein Nachfolger=Kaplan Jakob Schulzki von Rastenburg. Albert, * ved 1530 + 18.11.1590, heiratet nach 1553 Catharine, die alsFremdlingim Lande bezeichnet wird, ohne Verwandte. Es folgen sechs Jahre Studium, en […]

Personopplysninger om lærerne Prussia med navn Rambow og LIESEGANG

Die Datenbank der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung enthält zur Zeit ca. 190.000 Nachweise zu Lehrern und Lehrerinnen Preußens aus drei verschiedenen Überlieferungen: Die Volksschullehrerkartei beginnt mit dem Geburtsjahr 1856 für die Regierungsbezirke Berlin und Oppeln, für Königsberg ab 1860, für Liegnitz ab 1861, für Breslau ab 1862, für […]

Dynasti av trykkekunsten i Leipzig og Görlitz

Geistliche waren schon in der ältesten Zeit Inhaber der Schreibekunst. Erst mit der Erfindung des Lumpenpapiers um 1300 wurde auch die Schreibkunst allgemeiner, so dass nun auch Bürger und andere Weltliche die Schreibkunst in den Schulen gelehrt bekamen. Diese Buchschreiber behielten sowohl den alten Stoff, das Pergament als auch die alte Schrift (als Mönchsschrift bekannt) […]

Rambaum i Ware (Müritz) og kverna No.. VII

Eine Bockmühle mit einem Gang im Eichholz am Federowschen Wegebeym Judenkirchhofgehörte 1804 dem Müller Rambaum. Nachdem Johann Heinrich Osten die väterliche Mühle Nr.III im Zuge eines Konkursverfahrens 1823 verloren hatte, pachtete oder bewirtschaftete er um 1825 diese Mühle auf dem Papenberg. Sie war nur kurze Zeit in seinem Besitz. 1827 versuchte er sich […]

Wieger landsby i Harz er Plassen ligger i et vakkert landskap

Vermutlich hat Wiegersdorf schon vor 1240 bestanden, mit einem oder mehreren Gütern. A 1240 verkaufte der Honsteiner Graf an seine Schwester Bertrada verschiedene Güter auf deren Lebenszeit, in den Urkunden ist auch Wiegersdorf genannt. I 1322 verkauften die Grafenbrüder von Honstein ihr DorfWigersdorfffür eine vollbezahlte Geldsumme dem Kloster Ilfeld. Damit wurde Wiedersdorf ein […]

Rambow i fylket Stolp

I distriktet Stolp, var det to byer som heter Karstnitz, som ble preget av tilsetning av tyske og vendiske hverandre. Wendisch Karstnitz mottatt 1937 navnet Ramnitz (I dag Karznica) Det ligger øst for Stolp Stolpe og Lupow mellom en bekk, den Rambowbach, der das Gemeindegebiet von Süden nach Norden zur Lupow hin […]

Rambow i samfunnet Plattenburg

Die Geschichte sagt dass Rambow auf ein Alter von etwa 650 Jahren zurückblicken kann. Die typischen wendischen Wohnstädten- anordnungen konnte man hier nachweisen. Zum ersten Mal genannt wird Rambow im Jahre 1415 in einem Schreiben. Darin wird folgender Sachverhalt geschildert: “Der Rath zu Perleberg übernimmt die Verpflichtung für die Kirche zu Wilsnack (ein damaliger Pilgerort heute […]

Wendish og Rambow Rambow i Official Mecklenburg-bath liten

In einer Urkunde vom 7.10.1325 erteilte Fürst Heinrich II. seine Zustimmung, dass Hermann von Rambow eine Hufe zu Rambow an das Wismarer Heilig-Geist-Haus verkauft. Eine rechtsverbindliche Abschrift davon aus dem Jahre 1350 ist vorhanden im Privilegienbuch. Der Wortlaut der Urkunde ist auch veröffentlicht im Mecklenburgischen Urkundenbuch (MUB) VII, Nei.. 4656. Før 1357 scheint der Besitz […]