Posts Tagged ‘ Rambow ’

Bilder vom Leben und Sterben der alten Ilfelder Bürger

Interessant dürfte es für den Forscher sein zu verfolgen, welche Begräbnisse in den Kirchen des Flecken Ilfelds und des Klosters stattgefunden haben. Spärliche Angaben hierzu gibt es im ältesten Kirchenbuch Ilfelds und so möchte ich erinnern und gleichzeitig mit kleinen Momentaufnahmen festhalten was uns mit Ilfeld für immer verbinden wirdes sind die Lieben die bereits von uns gegangen sind. In der geschützten Lage des Klosters errichteten die Mönche im Jahre 1223 die Klosterkirche St. Maria für dieBeisassendes Klosters. Außerhalb der Mauern  [...]



Les pasteurs de la famille Rambow

John of Rambow était de 1320 des biens (Müritz quartier) né. Johann war dortiger Pfarrer. Nach dem Original unter den Urkunden im Archiv: die rechte Hälfte eines kleinen runden Siegels, qui, obwohl undeutlich, mit dem unterm 22.8.1363 un 4. Stelle beschriebenen (welches im stehenden Schilde einen von 3 Sternen begleiteten gebrochenen Sparren zeigt) identisch zu sein scheint. Nach dem Original unter den Urkunden des Klosters Broda im Archiv zu Neustrelitz: un 5 Pergamentbändern hängen folgende parabolische Siegel; sehr verwischt, man glaubt eine nach links gewandte Figur,  [...]



Livres acte et la source Universitätsmatrikel pour la recherche

Comme Livre de documentation est appelé dans l'histoire, une collection imprimée de documents médiévaux et modernes à partir d'un contenu, lien géographique ou de fait. Dans les publications précédentes et sur les pays de langue allemande n'est pas Diplomatarium commune, conceptions par ailleurs similaires dans la langue. Codex est aussi commun dans diplomaticus éditions plus. Weitere Urkundenbücher und Matrikel findet ihr hier:



Les images en direct de nos théologiens

Les membres du clergé protestant de Poméranie de la Réforme à nos jours. T. 1 Hans Moderow, 1903 – Regierungsbezirk Stettin Les membres du clergé protestant de Poméranie de la Réforme à nos jours. T. 2 Ernst Müller, 1912 – Le comté de Koszalin, les congrégations réformées Poméranie Scholars Bd théologiens en Allemagne dans les XVIIIe et XIXe siècles. 1: 1831: A - H Les savants théologiens en Allemagne dans les XVIIIe et XIXe siècles Bd. 2, 1832: J - Scholars M théologiens en Allemagne, au XVIIIe et XIXe siècles Bd. 3, 1833: N –  [...]



L'Ordre allemand

Der erste Hochmeister war Heinrich Walpot von Bassenheim (1198-1200) ihm folgte Otto von Kerpen (1200-1208) Heinrich von Tunna (1208-1209). Mit der Amtszeit des Hochmeisters Hermann von Salza (1209-1239) ist die Gründungsperiode des Deutschen Ordens abgeschlossen. Die territoriale Gliederung des Ordens sieht wie folgt aus: Kommende (Maison) Ballei (Province) Land und Gesamtorden; Die personelle Gliederung: Komtur, Landkomtur, Landmeister und Hochmeister. Und hier kommt auch der Name Rambow ins Spiel, denn Dietrich von Rambow war von 1342-1345 Komtur des Deutschen Ordens in Riga. Sein Bruder? Heinrich von Rambow war 1372 Ritter des Ordens im livländischen Zweig und wurde bei einem Gefecht an der Heiligen Aa verwundet.

Die sich nach diesem Ort benennende Familie kommt im 13. Jahrhundert im Gefolge des Bischofs von Schwerin und bei Fürst Heinrich II. von Mecklenburg vor. Dans un document daté 7.10. 1325 erteilte Fürst Heinrich II. seine Zustimmung, dass Hermann von Rambow eine Hufe zu Rambow an das Wismarer Heilig-Geist-Haus verkauft. Avant 1337 scheint der Besitz der Familie in Rambow und in Stieten an die Stadt Wismar gelangt zu sein. 1348 wird ebenfalls Hermann von Rambow genannt als fidelis des Fürsten Albrecht von Mecklenburg.