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Wiegersdorf im Harz liegt malerisch in reizvoller Landschaft

Vermutlich hat Wiegersdorf schon vor 1240 bestanden, mit einem oder mehreren Gütern. À 1240 verkaufte der Honsteiner Graf an seine Schwester Bertrada verschiedene Güter auf deren Lebenszeit, in den Urkunden ist auch Wiegersdorf genannt. Dans 1322 verkauften die Grafenbrüder von Honstein ihr DorfWigersdorfffür eine vollbezahlte Geldsumme dem Kloster Ilfeld. Damit wurde Wiedersdorf ein Klosterdorf und dem Kloster gegenüber zinspflichtig.



Ilfeld dans le sud du Harz – à partir Klosterdorf une station thermale

À l' 17.9.1385 wurde Ilfeld alsFlecken Ilfeld” fondé. 1417 erwarb Graf Bodo von Stolberg die Grafschaft Hohenstein samt Burg und Amt Hohnstein. Dans 1524 wurde die Burg Ilfeld zerstört und das Kloster Ilfeld durch die Bauern aus Niedersachswerfen, Ilfeld und Appenrode besetzt.



Rambow dans le comté de Stolp

Dans le quartier de Stolp, il y avait deux villes appelées Karstnitz, qui se distinguent par l'ajout de l'allemand et l'autre wende. Wendisch Karstnitz reçu 1937 le nom de Ramnitz (Aujourd'hui Karznica) Il se trouve à l'est de Stolp Stolpe et Lupow entre un ruisseau, l'Rambowbach, de la zone municipale du sud vers le nord à travers les flux Lupow. Le quartier se composait de la forêt Rambower (Wendisch Karstnitzer forêt) et les terres arables de chaque côté de la crique. Le Lauenburger route (Reichsstrasse 2) trennte das Gut Rambow im Norden von  [...]



Rambow dans la communauté Plattenburg

Die Geschichte sagt dass Rambow auf ein Alter von etwa 650 Jahren zurückblicken kann. Die typischen wendischen Wohnstädten- anordnungen konnte man hier nachweisen. Zum ersten Mal genannt wird Rambow im Jahre 1415 in einem Schreiben. Darin wird folgender Sachverhalt geschildert: “Der Rath zu Perleberg übernimmt die Verpflichtung für die Kirche zu Wilsnack (ein damaliger Pilgerort heute eine Kurstadt), eine beständig brennende Lampe zu erhalten. Das Holz für Lampe wurde von einem Bürger, to Rambow abgekauft für 100 Lübische Penning



Wendisch Rambow und Rambow im Amt Dorf Mecklenburg-Bad Kleinen

Dans un document daté 7.10.1325 erteilte Fürst Heinrich II. seine Zustimmung, dass Hermann von Rambow eine Hufe zu Rambow an das Wismarer Heilig-Geist-Haus verkauft. Eine rechtsverbindliche Abschrift davon aus dem Jahre 1350 ist vorhanden im Privilegienbuch. Der Wortlaut der Urkunde ist auch veröffentlicht im Mecklenburgischen Urkundenbuch (MUB) VII, Non.. 4656. Avant 1357 scheint der Besitz der Familie in Rambow und in Stieten an die Stadt Wismar gelangt zu sein.