Beiträge zum Stichwort ‘ Pommerellen ’

Verzeichnis der Ortschaften mit deutscher Bevölkerung auf dem Gebiet des polnischen Staates

Woiwodschaft

Aufgenommen sind in diesem Verzeichnis grundsätzlich alle Ortschaften Polens, die einen deutschen Bevölkerungsanteil von mindestens 10 v.H. aufweisen. Das angewandte Ordnungsprinzip geht erst von den vier Wojewodschaftsgruppen und dann über die Wojewodschaften und Kreise zu den einzelnen Ortschaften in alphabetischer Abfolge aus.



Geschichte der Familie von Zitzewitz

Wappen-Zitzewitz

Das Geschlecht Zitzewitz ist, wie alte pommersche Chronisten berichten, wendischen Ursprungs in Hinterpommern. Die frühesten Urkunden stammen aus den Jahren 1345 und 1347. Aus den vorhandenen Urkunden geht hervor, dass die Zitzewitz einen sehr bedeutenden Güterkomplex besaßen.



Die Geschichte der Kaschuben

Die Kaschuben sind ein slawischer Volksstamm. Sie bilden mit den Polen zusammen den Zweig der Westslawen, zu dem früher noch die jetzt ausgestorbenen slawischen Stämme in Pommern, Mecklenburg, Brandenburg, Holstein und Hannover gehörten. Weitere westslawische Stämme sind die Lausitzer Serben und die Tschechen mit den Slowaken. Das Sprachgebiet der Kaschuben umfasst die Kreise Putzig, Neustadt, Karthaus, den Kreis Konitz, Bütow sowie einige Grenzortschaften der Kreise Stolp und Lauenburg. Die Bedeutung des Namens Kaschuben war zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung nicht gefunden; die schon alte aus dem  [...]



Die Geschichte der Stadt Danzig

Chronologische Geschichte der Stadt Danzig, beginnend mit der Vorgeschichte (geographische Lage, Steinzeit, Römische Dekade) Die Entstehungsgeschichte der Stadt und die Bedeutung des Namens, Danzig zur pommerellischen Zeit mit erster urkundlicher Erwähnung. Beschreibung des pommerellischen Herzoghauses. Die Handelsgeschichte, insbesondere in Verbindung mit der Stadt Lübeck, Die Deutsche Einwanderung, deutsche und slawische Bevölkerung. Die Ordenszeit bis zum ersten Abfall Danzigs vom Orden 1308-1410 (Der Danziger Ritterkonvent, das Tafelwerk, Landerwerbungen, die Danziger Handfeste, das Verhältnis zum Orden)



Urkundenbücher und Universitätsmatrikel zur Quellenforschung

Als Urkundenbuch bezeichnet man in der Geschichtswissenschaft eine gedruckte Sammlung von mittelalterlichen und früh-neuzeitlichen Urkunden aus einem inhaltlichen, geographischen oder sachlichen Zusammenhang. In älteren Veröffentlichungen und im nicht deutschsprachigen Raum ist auch Diplomatarium gebräuchlich, ansonsten analoge Begriffsbildungen in der jeweiligen Sprache. Auch Codex diplomaticus ist bei älteren Editionen geläufig. Weitere Urkundenbücher und Matrikel findet ihr hier: