Beiträge zum Stichwort ‘ Perleberg ’

Geschichte des Geschlechts Ebell

Ebell-Wappen

Das sind die kleinen Glücksmomente im Leben eines Genealogen. Dieses Buch zufällig zu entdecken gehört dazu! Bestimmt werden sich viele Forscherkollegen darüber freuen, denn der Name Ebell taucht in unzähligen Ahnenreihen auf. Der Autor erklärt zu Beginn die Bedeutung des Familiennamens und leitet dann über zu den einzelnen Zweigen, beginnend in Perleberg 1560-1870. Es gibt ferner den Ruppiner Zweig von 1740 bis heute und den Hamburger Zweig seit 1740.



Joachim Lamprecht IV. Geistlicher Inspektor und Oberpfarrer zu Spandau

Joachim Lamprecht wurde am 28.1.1658 in Kyritz geboren. Da die Familie Lamprecht schon vor ihm drei Träger desselben Namens aufwies, wurde er Joachim IV. genannt. Die Lamprechts gehörten zu den ältesten nachweisbaren Ratsgeschlechtern der Stadt. Da die alten Akten des Kyritzer Magistrats durch größere Brände vernichtet wurden, war man bei der Erforschung der ältesten Geschichte der dortigen Familien fast ausschließlich auf die Kirchenbücher angewiesen. In der 2. Generation lassen sich ausser 3 Töchtern (Anna, Barbara und Ilsa Lamprecht) noch zwei Söhne feststellen. Da aber im  [...]



Dr. Joachim Wilhelm Erdmann Liesegang (1791-1878) Superintendent und Oberparrer zu Perleberg

Nach seiner Konfirmationam am Gründonnerstag im Jahre 1806 verließ Wilhelm seine Vaterstadt um das Gymnasium in Salzwedel zu besuchen, damals unter der Leitung des Rektors Heinzelmann und nach dessen Tod im Jahre 1808 unter der Leitung des Rektors Solbrig. An Ostern 1811 verließ er die Schule mit dem Zeugnis der Reife , um von dort auf die Universität in Berlin zu wechseln, an der damals die ausgezeichneten Professoren der Theologie Schleiermacher, de Wette, Marheinke und Neander angestellt waren. Wilhelm begann sein Theologiestudium gemeinsam mit seinem  [...]



Personaldaten der Lehrer und Lehrerinnen Preußens mit Namen Rambow und Liesegang

Die Datenbank der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung enthält zur Zeit ca. 190.000 Nachweise zu Lehrern und Lehrerinnen Preußens aus drei verschiedenen Überlieferungen: Die Volksschullehrerkartei beginnt mit dem Geburtsjahr 1856 für die Regierungsbezirke Berlin und Oppeln, für Königsberg ab 1860, für Liegnitz ab 1861, für Breslau ab 1862, für Potsdam ab 1866, für Gumbinnen ab 1867 und für die anderen Regierungsbezirke ab 1870. In der Sammlung der Personalbögen sind die Lehrerinnen und Lehrer der höheren Schulen Preußens vereinigt. Der  [...]



Helmuth Liesegang und die Düsseldorfer Kunst

Helmuth Liesegang wurde in Duisburg, wo sein Vater Gymnasialoberlehrer war im Jahre 1858 geboren. Er kam schon in früher Jugend nach Kleve, dem romantischen Bergstädtchen mit der alten Burg des Schwanenritters, wo noch einmal die ganze Poesie der Rheinsagen zu vollstem Akkord zusammenklingen. Schon als Schüler des dortigen Gymnasiums zog er das Herumstreifen in freier Natur dem Unterricht in der Schule vor und schon zu jener Zeit fehlte dabei der Zeichenstift bei seinen Exkursionen niemals. Es stellte sich bald heraus, dass er ein großes Talent  [...]