Entradas con la etiqueta ‘ Historia Local ’

Diario de resina asociación para la historia y la arqueología

Der Harzverein für Geschichte und Altertumskunde wurde 1868 in Wernigerode unter anderen von Eduard Jacobs und Georg Bode gegründet. 1877 übernahm der Wolfenbütteler Bibliotheksdirektor Otto von Heinemann für zwanzig Jahre den Vorsitz. Ein langjähriger früherer Vorsitzender war auch Amtsgerichtsrat Walther Grosse. Nach der Auflösung des Vereins nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte in den Westzonen dessen Wiedergründung, während es in der sowjetischen Besatzungszone zu keiner Neugründung kam. Nach der Wiedervereinigung konnte der bis dahin in Braunschweig ansässige Verein auch wieder in den neuen Bundesländern aktiv werden.  [...]



Rüdigsdorf und KrimderodeAbstammungsorte unzähliger Liesegangs

Als Reichsdorf unterstand Rüdigsdorf bis 1436 nicht dem Gaugericht, sondern dem Gerichte des Heiligen Reiches Stuhl Nordhausen. Alljährlich hatte man um Pfingsten herum von jedem Pfluge eine Fuhre Steine (Zollsteine) zum Bau der Stadtmauer nach Nordhausen zu liefern.

Die Reichsdörfer brauchten an die Reichsstadt keine Zollabgaben zu entrichten. Der letzte Grenzstein zwischen Rüdigsdorf und Nordhausen hieß „der arme Sünderstein“, weil an ihm die Verbrecher zwischen Stadt und Graf ausgetauscht wurden.

Zu Krimderode ist zu berichten, Dorf und Rittergut waren altes Reichslehen. Es unterstand ebenfalls bis 1436 dem Reichsschulzen zu Nordhausen, an den es jährlich ¼ M Silbers und 4 Schock Wellholz zu liefern hatte.

1436 kaufte es der Ritter von Bula. Die Stolberger Grafen ließen sich dann mit Krimderode belehnen. Lehnsleute der Stolberger waren die „von Bendeleben, von Berlepsch und von Wurmb“. Das Gut hatte die Polizei, die bürgerliche und hochnotpeinliche Gerichtsbarkeit im Ort. 1759 geschah hier die letzte Hinrichtung. 1850 wurde die Gerichtsbarkeit des Gutes aufgehoben. 1839 wurde das Rittergut Eigentum durch Ablösung der Stolberger Lehnshoheit.



Die Bettlershayner Kommune und das Steinmühlental

Einer unserer Vorfahren (Johann Königerodt, eigentlich Liesegang) hatte sich von Königerode nach Appenode begeben (R. Liesegang, alias Königerod) davon jene Namen. Era 1645 Aedituus (Küster, Kirchner, Kirchvater, Glöckner, Mesner) am Frauenberge zu Nordhausen; darauf 1657 am Petersberge, woselbst er 1682 in einem Alter von 73 Jahren an der Pest starb. Appenrode war vor dem Flegler-Krieg nur ein unbedeutendes Dörflein, dass vielleicht aber schon Pfarrkirche war. Pero 1412 die Flegler alle kleinen Dörfer in der Grafschaft (ungefähr 15 an der Zahl) zu Grunde richteten,  [...]



Willi Behrens de Techentin

Mi abuelo Willi Behrens * 20.8.1905, Tengo una gran, muy fuerte y (en mi opinión) hombre increíblemente carismático recordar. Fue diligente indiscutible, LISTO, con valentía y estrictamente.

FUERA 27.12.1939 lo puso Otto Wenzel, Propietario de una empresa maderera que se especializa en la sala y en un ferrocarril que duermen como administrador de sus bienes Berkau. (La contabilidad completa de todos los recibos y cartas de este período se ha conservado)

Su esposa, Ursula, fue la madrina de la hija menor, Margarita. Otto Wenzel le envió el 20.2.1941 después de Loccum (Círculo de Nienburg) Para ejecutar una orden más grande. Se trataba de la transformación de madera de pino de la Cruz.



Período eslavo y Rambow Wendisch

En las primeras migraciones medievales dejaron las tribus germánicas y el área de asentamiento entre el Bajo Elba, Saale y el Oder en gran parte. Por la fuerza en este 600 Eslavos del este de la zona de O. El eslavo occidental pueblos (“VOLVER”) estaban en el Obotrites Mecklenburg (o Abotriten) y en Mecklemburgo-Pomerania Oriental y en la Wilzen o Liutizen. Características de los castillos de los asentamientos eslavos fueron los asientos regla y centros políticos. Originalmente fueron construidas en las colinas, posteriormente aplicar con fortalezas en áreas con escaso acceso a los lagos y ríos. Der Sitz  [...]