Beiträge zum Stichwort ‘ Regionalgeschichte ’

Baltische Familiengeschichtliche Mitteilungen 1931-1939

Baltische Familiengeschichtliche Mitteilungen 1931-1939

Aus dem Inhalt der nachfolgenden Ausgaben: Die Wappen der Familie Aderkas Die Vorfahren des Propstes Johann Ernst Glück Nachrichten über die Familie (von) Peucker mit Stammtafel Zur Geschichte der Anreps auf Soor Das Geschlecht Karell



Naumburger Bürgerbuch (1342 – 1853)

Naumburger Bürgerbuch (1342 – 1853)

Neben den Kirchenbüchern sind Bürgerbücher eine wichtige Quelle für die genealogische Forschung. Die Bürgerbücher wurden meistens vor dem Beginn der Kirchenbücher angelegt und verzeichnen die Bürgeraufnahmen einer Stadt. Es wurden Personen in diesem Buch aufgenommen, welche das Bürgerrecht erworben hatten.



Heimatliteratur für den Landkreis Nordhausen und Umgebung

Der Landkreis Nordhausen ist der nördlichste Landkreis von Thüringen. Nachbarkreise sind im Norden und Osten die beiden sachsen- anhaltischen Landkreise Harz und Mansfeld-Südharz, im Süden der Kyffhäuserkreis, im Westen der Landkreis Eichsfeld und im Nordwesten die niedersächsischen Landkreise Osterode am Harz und Goslar. Im Mittelalter gehörte die Region zur Grafschaft Hohnstein, Nordhausen selbst war ab 1220 Freie Reichsstadt. Durch den Westfälischen Frieden fiel das Kreisgebiet zum Großteil an Preußen. Im Jahre 1802 verlor Nordhausen seinen Reichsstadtstatus. 1816 entstand ein Kreis Nordhausen innerhalb der neugebildeten preußischen [...]



Adelssitze und Rittergüter im Herzogtum Westfalen und ihre Besitzer

Die Historische Kommission für Westfalen bietet auf ihrer Webseite mehrere interessante Publikationen an, unter anderem eine Ausarbeitung über die Rittergüter und Adelssitze, die neben den eigentlichen Gütern auch Burgsitze und Burglehen umfasst. Es sind nicht nur die Namen der Besitzer aufgelistet, sondern teilweise wird auch auf die Ehepartner hingewiesen, auf die Wappen oder ob ein Stammbaum vorhanden ist.



Zeitschrift des Harz-Vereins für Geschichte und Altertumskunde

Der Harzverein für Geschichte und Altertumskunde wurde 1868 in Wernigerode unter anderen von Eduard Jacobs und Georg Bode gegründet. 1877 übernahm der Wolfenbütteler Bibliotheksdirektor Otto von Heinemann für zwanzig Jahre den Vorsitz. Ein langjähriger früherer Vorsitzender war auch Amtsgerichtsrat Walther Grosse. Nach der Auflösung des Vereins nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte in den Westzonen dessen Wiedergründung, während es in der sowjetischen Besatzungszone zu keiner Neugründung kam. Nach der Wiedervereinigung konnte der bis dahin in Braunschweig ansässige Verein auch wieder in den neuen Bundesländern aktiv werden. [...]



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